Heft 
(1.1.2019) 03
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PUTZ 3/01

Forschung

Informationen zur Forschungsförderung

Europawoche

Das Land Brandenburg beteiligt sich sei 995 an der Durchführung der Europa­woche. In diesem Jahr findet sie vom 4. bis 13. Mai statt. Ihr Anliegen ist es, den Bürgern das ThemaEuropa durch ein viel­seitiges Informations- und Dis­kussionsangebot näher zu brin­gen. Das diesjährige Thema lautetEU-Osterweiterung. Bis zum 14. April 2001 können Anträge beim Ministerium für Justiz und Europaangelegen­heiten eingereicht werden, Heinrich-Mann-Allee 107, Referat E2 Öffentlichkeitsarbeit, 14473 Potsdam(Tel: 0331/866-3386/.3392/. 3365; Fax: 0331/866-3399). Meldevordrucke sind im Internet unter der Adresse http: //www.brandenburg.de /la nd/mdjbe/europa/ew2001/m eldevordruck.htm erhältlich.

Marie-Curie­Ausbildungszentren

Noch bis zum 16: Mai 2001 können Forschergruppen inner­halb des 5. Forschungsrahmen­programms der EU im IHP den Antrag stellen, Marie-Curie­Ausbildungszentrum zu werden, um mit Hilfe von Stipendien kurzfristige Aufenthalte von Doktoranden zu fördern. Damit soll den ausländischen Nach­wuchswissenschaftlern die Mög­lichkeit geboten werden, einen Teil ihres Promotionsstudiums in einem ‚anderen., Land: zu absolvieren und in den Genuss der Zusammenarbeit mit einem international anerkannten Team ihrer Forschungsrichtung zu kommen. Ebenfalls noch bis zum 16. Mai 2001 können noch Marie-Curie-Stipendien für Auf­enthalte in strukturschwachen Regionen beantragt werden. Diese Stipendien sollen es For­schungseinrichtungen des Lan­des Brandenburg ermöglichen, Nachwuchswissenschaftler mit der erforderlichen Forschungs­erfahrung aufzunehmen. Wei­tere Informationen sind im Internet. unter... der; Adresse http://www.cordis.lu/improv­

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ing oder per Fax: O2 2296 21.33 beziehungsweise E-Mail: improving@cec.eu.int erhältlich.

Dezernat 1,

Internationale Forschungskooperation, Dr. Regina Gerber, Tel:: 0331/977-1080, E-Mail: rgerber@rz.uni-potsdam.de, WWW: http://www.uni-pots­dam.de/over /forschgd.htm

Stellenfinanzierung

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemein­schaft(DFG) hat beschlossen, dass zukünftig Nachwuchswis­senschaftlerinnen und Nach­wuchswissenschaftler innerhalb von fünf Jahren nach ihrer Promotion im Rahmen eines Antrags für ein Projekt im Inland auch die eigene Stelle für maximal drei Jahre im Regelfall nach BAT IIa beziehungsweise BAT-Ost IIa beantragen. kön­nen. Weitere Informationen gibt es bei der DFG.

Forschungszentren

Die Deutsche Forschungs­gemeinschaft DFG wird zur Jahresmitte 2001 erstmals zwei bis drei DFG-Forschungszen­tren an deutschen Hochschulen einrichten. Sieben von insgesamt 80 Initiativen zur Gründung eines Forschungszentrums wird eine Antragstellung ermöglicht. Da im Januar des kommenden Jahres: weitere- Zentren. ein­gerichtet werden sollen, wurden jetzt bereits die Themen für die zweite Antragsrunde festgelegt. Es sind:Neurowissenschaften: Von den molekularen Grund­lagen bis zur Kognition und Modellierung und Simulation in den Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften. Konzepte müssen bis zum 25. April 2001 bei der Geschäftsstelle der DFG vorliegen. Mehr Infos unter: www.dfg.de/foerder /forschungs­zentren.

Wolfgang Paul­Programm

Die Alexander von Humboldt­Stiftung hat dasWolfgang Paul­Programm aufgelegt. Es richtet sich an international renom­mierte Spitzenwissenschaftler aller Fächer und Länder bis zu 50: Jahren. Im Rahmen des Programms stehen bis zu 4,5 Millionen DM für hochrangige und innovative Forschungen in Deutschland von 2001 bis 2003 bereit. Vorgesehen sind bis zu 15 Preise im Jahr 200%. Eine

entsprechende Nominierung muss durch die Dekane der wis­senschaftlichen Hochschulen

sowie Leiter außeruniversitärer Forschungseinrichtungen erfol­gen. Antragsschluss ist der 30. April 2001.

Kosmos-Programm

Die Alexander von Humboldt­Stiftung hat dasKosmos­Programm aufgelegt. Es richtet sich an erfolgreiche Nachwuchs­wissenschaftler aller Fächer und Länder: im: Alter. bis zu 35 Jahren. Für hochrangige und innovative Forschungen in Deutschland stehen für die Zeit von 2001-2003 bis. zu 2,25 Millionen DM zur Verfügung. Im Jahr. 2001 ‚locken rund. 20 Preise. Antragsschluss ist der 15. Juni 2001.

Forschungspreis

Die Alexander von Humboldt­Stiftung vergibt den Friedrich Wilhelm Bessel Forschungspreis. Verliehen wird er an junge aus­ländische Spitzenwissenschaftler aller Fächer und Länder bis zu 45. Jahren,- die: ‚bereits. als Associate /Assistant Professor oder in vergleichbarer Stellung arbeiten. Der Preis ist mit bis zu 110.000 DM dotiert und bein­haltet auch einen bis zu einem Jahr dauernden Aufenthalt in Deutschland. Vergeben werden rund 20 Preise jährlich in der Zeit von:2001 ‚bis 2003. Eine Nominierung muss durch aus­gewiesene Wissenschaftler

deutscher Forschungsinstitu­tionen erfolgen. Anträge kön­nen jederzeit gestellt werden.

Informationen zu den neuen Initiativen sind im Dezernat 1 oder im Internet unter der Adresse http://www.avh.de/ erhältlich.

Dezernat 1, Forschungsangelegenheiten, Forschungsförderung, Dr. Norbert Richter, Tel.: 0331/977-1778, E-Mail: richter@rz.uni-potsdam.de, WWW: http://www.uni-pots­dam.de/over/forschgd.htm

Uni-Fonds

Im Jahr 2001 gibt es an der Uni Potsdam einen ‚Fonds zur Unterstützung der interna­tionalen Forschungskoopera­Hon..., Gedacht:ist, ‚er; für Wissenschaftler, die Anträge auf Forschungsförderung durch die Europäische Union vorbereiten oder internationale Konsortien zusammenstellen wollen. Die Unterstützung erfolgt bei der Antragstellung als Koordinator, der Vorbereitung und Durchführung von kleineren Präsentationen der Forschungsergebnisse, der Einbeziehung osteuropäischer Partner in die ‚europäische Gemeinschaftsforschung sowie der Partnersuche und Kontaktanbahnung. Entspre­chende Anträge mit Angabe von Ziel, Partner, Art. der Maßnahme und Zeitraum kön­nen noch bis zum 15. Mai 2001 im Dezernat 1 der Universität abgegeben werden.

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