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(1.1.2019) 1/2
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Brian ORiordan und Andreas Bohlen, Leiter des PITT und Geschäftsführer der neuge­gründeten UP Transfer GmbH, vereinbarten weitere intensive Kontakte. ORiordan wird dem PITT, ebenso wie privaten Erfindern und neugegründeten Unternehmen aus der Region beim Marktzugang in den USA und Kanada behilflich sein. Weitere Informationen zum Thema Patent­verwertung erteilt Dr. Andreas Bohlen vom PITT, Tel. 0331/977-1119, E-mail: bohlen@ rz.uni-potsdam.de., Andreas Bohlen

NETZWERK DER HOCHSCHULEN

Seit über drei Jahren besteht eine enge Kooperation zwischen den Technologie­Transferstellen an den Brandenburgi­schen Universitäten und Fachhochschu­len. Im Mittelpunkt der Aktivitäten der zu­meist nur mit zwei Projektmitarbeitern aus­gestatteten und vom Wirtschaftsministeri­um des Landes Brandenburg geförderten Einrichtungen steht der Kooperationsge­danke. Vorhandene Kräfte bündeln, Erfah­rungen allen Netzwerkpartnermn auf kurzen Wegen zugänglich machen, kleine und mittlere Unternehmen durch Transfer von Forschungsergebnissen und Know-how unterstützen das sind einige der Aufga­ben der Partner aus sieben Hochschulen.

Anfang Dezember 1998 wurde ein neuer Meilenstein gesetzt. IQ Brandenburg Trans­fer, wobei IQ für Innovationen mit Qualität steht, heißt das Netzwerk, das eine neue Qualität der Arbeit begründen soll. Die Transferstellen sollen enger zusammenrük­ken und Projekte auf Landes- und Bundes­ebene koordinieren und durchführen. Von einer effektiven Arbeitsteilung mit der TIN.A. Brandenburg GmbH und der neu­gegründeten Technologiestiftung sollen vor allem Unternehmen und Existenzgründer sowie Institute und Wissenschaftler der Hochschulen, die mit der Wirtschaft koope­Nieren, profitieren.

Dr. Andreas Bohlen, Leiter des PITT der Universität Potsdam, wurde zum Sprecher von IQ Brandenburg Transfer gewählt.Die Hochschulen haben ausgezeichnete Poten­tiale, die über Transfer-Kompetenzzentren der Wirtschaft zugänglich gemacht werden sollen, so das Anliegen. Für bedenklich hält Bohlen, daß viele der Transferstellen auch im siebten Jahr ihres Bestehens aus­schließlich aus Projektmitteln des Wirt­schaftsministeriums finanziert werden. Transfer ist ein sowohl für Hochschulen als auch für Unternehmen vorteilhafter Prozeß. Die Universitäten und Fachhochschulen können über Forschungsaufträge und ­kooperationen neben der Einwerbung Zzu­sätzlicher Mittel vor allem auch Pra­

SERVICEBEREICHE

Zur effektiveren Bearbeitung von Anfra­gen durch die Transferstelle hat PIT'T drei Servicebereiche eingerichtet: Technologietransfer und Patentverwer­tung(Patente, Lizenzen, Verträge, Re­cherchen u.a.), Ansprechpartner: Andre­as Bohlen, Tel. 0331/977-1119, E-mail: bohlen@rz.uni-potsdam.de.

Beratung und Projektmanagement (Marktrecherchen, Innovationsberatung, Fördermittel, Anträge, Projektabwick­lung u. a.), Ansprechpartner: Dr. Wilfried Lamm, Tel. 03328/46-412, E-mail: lamm @rz.üuni-potsdam.de.

Marketing und Personaltransfer(Mes­sen, Präsentationen, Werbematenal; Jobs, Praktika u.a.), Ansprechpartnerin: Dipl.­Chem. Brundhilde Schulz, Tel. 0331/977­1117, E-mail: brunschu@rz.uni-potsdam., de.

Diese Servicebereiche stehen allen Pro­fessoren, wissenschaftlichen Mitarbei­tern und Studierenden der Universität Potsdam für eine kostenlose Erstbera­tung zur Verfügung. Interessierten Institu­ten und Fakultäten soll das Serviceange­bot auch in speziellen Vorträgen und Ein­zelgesprächen vorgestellt werden. PITT

xisprobleme direkt in Forschung und Leh­re integrieren. Dies seien wichtige Fakto­ren im zunehmenden Wettbewerb zwischen den Hochschulen und bei der Erhöhung ihrer Attraktivität für in- und ausländische Studenten und Wissenschaftler. Deshalb dürften Transferstellen an den Hochschulen nicht ein kümmerliches Dasein fristen, son­dern sollten entsprechend ihrer übergrei­fenden Bedeutung ausgestattet werden.

Weitere Informationen: IQ Brandenburg Transfer, c/o Universität Potsdam, PITT, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Tel. 0331/ 977-1119. PITT

Preiswert publizieren

Das neugegründeteInstitut für wissen­schaftliche Publikationen Udo Kolmsee (IfwP) in Bonn veröffentlicht ab sofort wis­senschaftliche Publikationen und Disserta­tionen parallel auf drei Medien als Buch in festem Einband mit Titelprägung, als zitierfähige Version im Internet und auf CD­ROM in fachspezifischen Sammelveröffent­lichungen. Die CD-ROM kann wie eine Fachzeitschrift genutzt werden und ist selbst für Studenten erschwinglich. Disser­tationen veröffentlicht das IfwP zum Einfüh­rungspreis von 999,- DM. Kontakt: Udo Kolmsee, IfwP Siemensstr. 17­19, 53121 Bonn, Tel. 0228/52676218, Fax 0228/5267699, E-mail: ifwp@newcom.de, Internet: http.//www.tel.de/02286141120. zg

DFG-PROJEKT IN DER PÄDAGOGIK

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG) unterstützt das Forschungsprojekt Schüler, Lehrer und Schulalltag der Schu­en in den Frankeschen Stiftungen von Prof, Dr. Juliane Jacobi(Professorin für Histori­sche Pädagogik an der Uni Potsdam), Prof. Dr. Peter Menck(Universität-Gesamthoch­schule Siegen) und Dr. Thomas Müller­Bahlke(Archiv der Frankeschen Stiftungen Halle) mit einer Sachbeihilfe. Zwei wissen­schaftliche Mitarbeiterinnen sowie eine Sstu­dentische Hilfskraft werden in diesem Pro­jekt die umfangreichen Bestände des Schul­archivs der Frankeschen Stiftungen in Hal­le erschließen und auswerten. Das Projek ist zunächst auf zwei Jahre befristet und an die Universität Potsdam angebunden. zg.

INFORMATIONEN ZUR FORSCHUNGSFOÖRDERUNG

DFG-Ideenwerkstatt

Die Ergebnisse grundlagenorientierter For­schung bergen oft ein großes Potential für die praktische Anwendung. Die Ideenwerk­statt der Deutschen Forschungsgemein­schaft(DFG) hilft, Ideen zu finden und zu formulieren, für Anwender und Geldgeber überzeugend darzustellen und bei potentiel­len Interessenten bekannt zu machen. Au­Berdem vermittelt die Ideenwerkstatt Kontak­te zu Industrie, Investoren, Verbänden und Banken. Zielgruppe der Ideenwerkstatt sind in erster Linie Wissenschaftler in DFG-geför­derten Projekten. Ansprechpartner sind: Dr. Andreas Engelke und Christoph Herr, Tel. 0228/885-2523,-2589, Fax 0228/885-2577,Mail: aengelke@mail.dfg.de und Herr@ mail.dfg.de, http://www.dfg.de. N.

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Leitfaden für Zuwendungsbeantragung

Der Leitfaden der Arbeitsgemeinschaft in­dustrieller ForschungsvereinigungenOtto von Guericke e.V.(AiF) für die Beantra­gung und Verwendung von Zuwendungen des Bundeswirtschaftsministeriums ist in den download-Bereich der AiF-Hompage eingestellt. Unterhttp://www.aif.de kann er über diesen download-Bereich im Sektor igf geladen werden. Weitere Informatio­nen sind im Dezernat 1 bei Dr. Norbert Richter, Tel. 0331/977-1778, erhältlich. ri.

Promotions- und Habilitationsstipendien Um Innovationen zu initiieren, bedarf es ent­sprechend ausgebildeter, kreativer und um­weltbewußter Menschen, die auch schwie­rige fachübergreifende Probleme anpak­ken und praxisorientierte Lösungen erar­beiten. Deshalb unterhält die Deutsche Fortsetzung Seite 16

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