3 L. A. Shears, The Influence of Walter Scott on the Novels of Theodor Fontane, 1922.
A. Paul, Der Einfluß Walter Scotts auf die epische Technik Theodor Fontanes, Breslau 1934.
4 Theodor Fontane, Literarische Essays und Studien, I. Teil, München 1963, S. 498.
5 H. H. Reuter, Theodor Fontane, München 1968, S. 575.
6 S h 145*° r Fontane ’ Briefe an Julius Rodenberg, Berlin & Weimar 1969, S. 3 ibid.,
7 ibid., S. 145.
8 C. Jolles, Theodor Fontane and England, MA Thesis, London 1947, masch.,
S. 161.
9 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 1859-1898, Stuttgart 1972. S. 130.
10 H. H. Reuter, Theodor Fontane, 573.
11 Theodor Fontane, Briefe IV, Berlin 1971, 147.
12 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 1859-1898, 192.
13 ibid., 130.
14 Sir Walter Scott, Waverley (The Waverley Novels), Edinburgh 1867, I, 26. Es ist nicht bekannt, welche Scott-Ausgaben Fontane las, aber es ist wahrscheinlich, daß er die Romane sowohl in der Originalfassung als auch in deutscher Übersetzung kannte. Frühe Übersetzungen halten sich oft ziemlich genau an den Wortlaut des Originals, wie eine Ausgabe von 1829 zeigt, die von „einer Heldin . . . die mit einer Fülle von nußbraunen Locken prangt“ spricht. (Sämtliche Werke von Walter Scott, Waverley, 1829, vol. I, 15.)
15 Theodor Fontane, Briefe an seine Familie, 2 Bde, Berlin 1905, Bd 1, 160.
16 Theodor Fontane, Briefe IV, 145.
17 Walter Scott, Waverley, 1829, vol. 4, 221.
18 Waverley, 141. Es ist nicht unsere Absicht, in das Gebiet der Geschichte einzudringen. (Waverley, 1829, vol. 4, 33.)
19 ibid. „Vorwärts, Ihr Söhne Ivors!“ rief ihr Häuptling, „oder die Cameronier werden das erste Blut vergießen,“ — und mit furchtbarem Geschrei stürzten sie voran. Was sich ferner begab, ist bekannt. (W a v e r 1 y , 1829, vol. 3, 163.)
20 ibid. 26 . .. daß meine Erzählung eher eine Schilderung menschlicher Charaktere, als ihre Gewohnheiten und Gebräuche sei. (W averley, 1829, voi. 1, 17.)
21 ibid. 27 . . . daß ich die ganze Kraft meiner Darstellung auf die Charaktere und Leidenschaften der handelnden Personen verwenden werde. (W averley, 1829, vol. 1, 19.)
22 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 1859—1898, 131.
23 Theodor Fontane, Literarische Essays und Studien, I. Teil, 409.
24 Waverley, 100. Wie es der Hauptzweck dieser Geschichte ist, gegen jedermann gerecht zu sein .. . (W averley, 1829, vol. 3, 11.)
25 ibid. 27 . . . Abwechslung und Klarheit in die Sittenlehren zu bringen, ... (so sehr ich auch fühle, wie leicht sie ihren Zweck verfehlen können, wenn ich nicht geschickt genug befunden würde,) sie mit mutiger Unterhaltung zu verweben. (W a vle r 1 e y , 1829, vol. 1, 20/21.)
26 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 1859—1898, 131-
27 Theodor Fontane, Literarische Essays und Studien, I. Teil, 239/240.
28 W. Scott, The Heart of Midlothian. Edinburgh 1868, II, 200. Leser! Wenn in dieser Erzählung dem Geiste jene große und einleuchtende Wahrheit klar und deutlich sich aufdringt, daß Schuld und Verbrechen . . . doch nie wahren und dauerhaften Frieden gewähren, so ward sie nicht vergeblich gc .schrieben. (Das Herz von Midlothian, Danzig 1826, vol. 5, 222.)
29 I. Williams ed„ Sir Walter Scott. On' Novelists and Fiction, London 1968, 3.
30 Theodor Fontane, Literarische Essays und Studien, I. Teil, 242.
31 W. Scott, The Antiquary, Edinburgh 1867, I, 341.
32 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 1859-1898, 130/131.
33 W. Scott, I v a n h o e, Edinburgh 1868, II, 217. - Um überhaupt Interesse zu erwecken, ist es notwendig, daß der gewählte Inhalt sozusagen in die gesellschaftlichen Gewohnheiten und auch in die Sprache unseres eigenen Zeitalters übersetzt wird. (Meine Übersetzung.)
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