Heft 
(1974) 20
Seite
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34 Theodor Fntane, Briefe an Julius Rodenberg, 145.

35 H. H. Reuter, Theodor Fontane, 287 ff.

36 Theodor Fontane,Briefe an seine Familie, Bd 1, 160.

37 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 18591898, 131.

38 Waverley, I, 176. Die niederländischen Gentlemen .. . sind nicht wie per­sönliche Bildnisse zu betrachten. Sie sind nur nach den allgemeinen Sitten und Gebräuchen jenes Zeitalters gezeichnet. (Waverley, 1829, vol. 4, 249.)

39 The Antiquary, I, 341. Ich war immer bemüht, die Porträts allgemeingültig zu machen. (Meine Übersetzung.)

40 ibid. Ich war mehr besorgt darum, gesellschaftliche Gepflogenheiten in allen Einzelheiten' zu beschreiben, als eine in jedem Fall kunstvoll verflochtene Erzählung von Begebenheiten aufzubauen, und muß mit Bedauern zugeben, daß ich es nicht vermocht habe, diese beiden Erfordernisse eines guten Romans zu vereinen. (Meine Übersetzung.)

41 Theodor Fontane, Briefe an die Freunde. Letzte Auslese. Berlin 1943, 315/316.

42 Waverley, I, 33. Der Einfluß dieser Neigung auf sein Gemüt und seinen Cha­rakter wird im nächsten Kapitel anschaulich werden. (W a v e r 1 e y , 1829, vol. 1, 59.)

43 ibid. 65 . . . und es vielmehr für die beste Eigenschaft meiner Feder halten, daß sie leicht vom Ernst zum Scherz, von Beschreibung und Gespräch zu Erzählung und Charakteristik übergeht. (Waverley, 1829, vol. 2, 30.)

44 P. Demetz, Formen des Realismus: Theodor Fontane. München 1964, 27/28.

45 TheHeartofMidlothian.il, 129/130. Auf die Gefahr, etwas schwer­fällig zu werden wie Erörterungen gewöhnlich ausfallen - wollen wir hier versuchen, seine Erzählung in bestimmten Umrissen darzustellen. Denn der Kranke teilte sie zuweilen zu umständlich, und zuweilen durch Leidenschaft zu abgebrochen mit, um einen wörtlichen Bericht zu gestatten. (Das Herz von Midlothian, 1826, vol. 4, 19.)

46 The Antiquary, I, 349. . . . die lästige Aufgabe der Zusammenfassung ...

47 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 18591898, 209.

48 ibid.

49 Cf. J. Ettlinger, Aus dem Nachlaß von Theodor Fontane. Berlin 1908, 221.

50 Theodor Fontane, Briefe an Wilhelm und Hans Hertz 18591898, 209.

51 Waverley, I, 162. . . . und alle diese Punkte werden hinreichen, diejenigen Punkte unserer Erzählung jetzt aufzuhellen, die wir nach Erzählersitte früher im Dunkel zu lassen für nötig hielten, um des Lesers Neugierde lebendig zu erhalten. (Waverley, 1829, vol. 4, 165.)

Buchbesprechungen

Kahrmann, Cordula: Idyll im Roman. Theodor Fontane. München:

W. Fink 1973. 216 S. 8°

In seinem Entwurf, betitelt:Johann der muntre Seifensieder, sagt Fontane sehr eindeutig :Glauben Sie nicht, daß ich Geßner Redivivus sei [...]. Ich bin nicht Idyllist, nicht Idealist, ich bin viel mehr Praktiker als die, die da glauben, die wahren Praktiker zu sein, und während die andern durch Einbildungen sehn, aus Visionen nicht herauskommen, sehe ich die Wirklichkeiten. Was ich von der Menschheit erhoffe, das heißt nicht Entsagung, sondern Erkenntnis [...].

Diese Äußerung Fontanes konnte die Verfasserin der vorliegenden Studie nicht kennen, da jener Entwurf erst jetzt veröffentlicht worden ist (vgl.

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