41
Schreiben
Archivs.
Fontanes
vom
14. März
1880,
nach
Unterlagen
des
Westermann-
42
Schreiben
Archivs.
Fontanes
vom
24. Juni
1881,
nach
Unterlagen
des
Westermann-
43
Schreiben
Archivs.
Fontanes
vom
25. April
1885,
nach
Unterlagen
des
Westermann-
44
Schreiben
Archivs.
Fontanes
vom
25. April
1885,
nach
Unterlagen
des
Westermann-
45 Original im Westermann-Archiv, Braunschweig.
46 Gegen Romane, d. h. Werke größeren Umfanges, protestierte das Publikum der Monatshefte noch 1888! Am 15. 4. 1888 bot Adolf Stern den „Monatsheften“ die Arbeit „Verschlossenes Herz“ an. Am 30. 1. 1889 wurde die Arbeit abgelehnt — „trotz des meisterhaften Stils“, da der Umfang zu groß wäre und eine Aufteilung in drei Hefte das Interesse des Publikums zu sehr abschwächen würde. Ähnliches mußte auch Ernst Wiehert 1887 erleben. Am 30. 9. 1887 verwies A. Glaser in einem Brief an Wiehert darauf, daß sich die Redaktion von der Veröffentlichung langer Erzählwerke zurückhalten wollte. Schon 1880 wurde Julius Grosser mit Schreiben vom 10. 6. 1880 mitgeteilt, daß die Redaktion entschlossen sei, nur noch abgeschlossene Hefte zu bringen und aus diesem Grunde nur noch abgeschlossene Novellen von 2V* bis 37* Druckbogen drucken könne. — Alle Angaben stützen sich auf Archiv-Unterlagen des Westermann- Verlages.
47 Briefe E, Bd 2, S. 21-22.
48 Original im Westermann-Archiv, Braunschweig.
49 Original im Westermann-Archiv, Braunschweig.
50 Original im Westermann-Archiv, Braunschweig. #
51 Nach Unterlagen des Westermann-Archivs zitiert.
52 Briefe E, Bd 2, S. 21-22.
53 Nach Unterlagen des Westermann-Archivs zitiert.
54 Briefe E, Bd 2, S. 22.
55 Theodor Fontane, Briefe I, Briefe an den Vater, die Mutter und die Frau. Hrsg. v. Kurt Schreinert. Zu Ende geführt und mit einem Nachwort versehen von Charlotte Jolles, erste wort- und buchstabengetreue Edition nach den Handschriften, Berlin (1968), S. 110—111.
56 Theodor Fontane, Briefe I, S. 145.
57 Theodor Fontane, Briefe E, Bd 2, S. 52.
58 Nach Unterlagen des Westermann-Archivs zitiert.
59 Brief an Mathilde von Rohr vom 30. Nov. 1876. In: Briefe E, Bd 1, S. 439-440.
60 Briefe E, Bd 1, S. 448/449.
Meinen besonderen Dank für ihre hilfreiche Unterstützung möchte ich an dieser
Stelle der Archivarin des Verlages, Frau Lilo Piepenbrink, aussprechen.
Gotthard Erler (Berlin)
Theodor Fontane und Paul Heyse *
Dreißig Jahre lang habe Paul Heyse „an der Tete“ gestanden, und er werde seiner „literarischen Epoche sehr wahrscheinlich den Namen geben“; kein „Radaubruder“ könne diese Tatsache aus der deutschen Literaturgeschichte streichen. Fontane gratulierte Heyse mit dieser Versicherung zum sechzigsten Geburtstag, aber seine Prognose scheint weniger persönliche Überzeugung als eine freundliche Aufmunterung für
* Es handelt sich hier um das Vorwort der Ausgabe „Briefwechsel zwischen Theodor Fontane und Paul Heyse“. Berlin & Weimar: Aufbau-Verl. 1972. Da diese seit langem vergriffen ist, haben wir uns zu einem Nachdruck entschlossen. Die Redaktion.
588