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Beim Thierarzt. Originalzeichnnng von Sonderland.
„Ich habe auch schon au ihn gedacht, aber er ist noch jung und hat noch keine hohen Ehren erlangt. Er ist daher jetzt noch nicht vollkommen Werth, in meine Familie einzutreten. Aber," fügte er hinzu, „da Ihr Herren alle denkt, daß er einen Passenden Mann für meine Tochter abgeben würde, so mögt Ihr die Sache ihm gegenüber erwähnen. Nur muß ich sicher sein, daß Ihr sprecht, als wenn es allein von Euch ausginge. Ihr werdet dann seine wahren Gefühle erkennen."
Als sie diesen Auftrag erhalten hatten, gingen sie zu Mö 5ti, um ihn auszuhorchen, und boten sich als Vermittler an.
Dieses jungen Mannes herrschende Leidenschaft war der Ehrgeiz. Durch eine Heirath mit dem Gouverneur verbunden zu sein, überstieg feine kühnsten Hoffnungen. Er stimmte mit Freuden ein. Hn wurde von dem Ausgang der Verhandlung benachrichtigt. Er sagte: „Obgleich Mö Ki eingewilligt hat, ist noch dieses zu bedenken. Meine Frau und ich lieben dieses Mädchen sehr und haben sie mit der größten Zärtlichkeit erzogen. Daher können wir uns nicht von ihr trennen. Selbst nach ihrer Verheirathung wünschen wir sie bei uns zu behalten. Da Mö Ki dieses vielleicht nicht genehm sein wird, muß es vorher abgemacht werden."
Als Mö Ki von dieser Bedingung benachrichtigt wurde, stimmte er ohne alle Bedenken ein. Zu dieser Zeit war er eine sehr verschiedene Persönlichkeit wie früher als armer Student. Er konnte jetzt goldene Blumen und gestickte Seidenstoffe zu Brautgeschenken schicken und wählte einen glücklichen Tag für seine Hochzeit. Hu aber bedeutete seine Frau, folgendermaßen zu Ink Nu zu sprechen:
„Mein Mann, der Mitleid mit Deiner einsamen Lage empfindet, wünscht Dich einem jungen Staatsangestellten zu vermählen. Ich hoffe, Du wirst nichts wider diesen Plan haben."
Ink Nu antwortete: „Obgleich ich von armen Voreltern stamme, so bin ich doch etwas mit guten Sitten vertraut. Da ich einmal mit Mö Ki vermählt bin, so kann die Ehe nur mit dem Leben enden. Obgleich er mich meiner niederen Abstammung wegen nicht geliebt hat und mir grausam begegnet ist, so werde ich mich doch niemals wieder vermählen und die Treue einer Gattin also brechen."
Und nachdem sie so gesprochen hatte, weinte sie bitterlich.
Die alte Dame, welche sah, daß sie es aufrichtig meinte, entdeckte ihr darauf die Wahrheit und sagte:
„Der junge Beamte, den mein Mann gewählt hat, ist kein
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