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Das letzte Gehet Eines vom Regiment Prcobraschensk.
Zur Ksironik des russisch-türkischen Krieges- XVI.
(In Druck gegeben am 12. Januar.)
Die großen Erwartungen, welche in ganz Europa an den Fall von Plewna geknüpft wurden, sind nur zum kleinen Theile bisher eingetroffen und trügen nicht alle Anzeichen, so werden sie sich auch demnächst noch nicht erfüllen. Ehe eine wirkliche Entscheidung des Feldzuges da ist, können wir vollen Frühling haben. Da nun aber in der letzten Zeit nicht die türkischen Waffen, sondern lediglich die Natur und das Klima des Kriegsschauplatzes die Rolle des Vertheidigers spielten, so ergeben gerade diese Wochen der Stille, welcher ! große Unterschied zwischen der Durchführung eines Feldzuges in Bulgarien und m einem westeuropäischen Kulturlande liegt.
Zwar sind dem einst für unübersteiglich gehaltenen Balkangebirge mittlerweile nicht weniger denn 37 brauchbare Uebergänge nachgewiesen worden "stv das Straßennetz des Donauvilajets hat in neuester Zeit durch Midhat chaschas Chausseebauten eine nicht unwesentliche Verbesserung erfahren. Aber ... me Summe der sich in unmittelbarer Reihenfolge an einander schließenden .^-71 Hindernisse. — die rumänische Bahn, die Donau, deren Brücken unlängst vrs Ers mit sich fortnahm, der Landweg nach Tirnowa und weiter ins Ge- ^mrge, der Schnee im Balkan — sie alle zusammen sind im Stande, einer Armee halt zu gebieten, auch wenn der Feind dies nicht mehr kann.
. -"vn Plewna bis Adrianopel ist es fast genau so weit, wie vom Schlacht- WZ felde von Sedan bis Versailles. Den Maßstab des deutsch-französischen
Krieges ganz äußerlich angelegt, würde man also verlangen können, daß dis alte Hauptstadt des Osmäueureiches schon jetzt seit einer Reihe vvn Tagen eingeschlossen wäre, und das russische Hauptquartier sich in Hafsa an der Straße nach Konstantinopel befände. Statt dessen steht die Avantgarde des 8. Armeekorps noch auf dem St. Nikolausberge im SchipkapasseZ, 20 deutsche Meilen von Adrinnopel und 10 Meilen von den südlichsten Punkten entfernt, welche General Gurko im Monat Juli bereits durch seine Kavallerie erreicht und zeitweise besetzt hatte.
Auch auf der östlichen Front der Jnvasionsarmee ereignete sich nichts von Bedeutung. Die Annes am Lom machte nach der glücklichen Abwehr des letzten türkischen Angriffs vom 12. Dezember eine Vorwärtsbewegung, indessen gar bald kam diese, wieder zum Stehen. Die türkischen Arriere- garden vorwärts Rasgrad, die Schneewehen und der schlechte Zustand aller Straßen dienten zum Vorwände für einen Halt, und jene Nachricht, welche von allen Blättern mit fett gedruckten Lettern gebracht wurde, hat keine anderen Folgen gehabt, als die „Recognoscirungsgefechte", welche am Lom seit dem August äuf der Tagesordnung geblieben sind.
1 Die iürlische Armee im Schiplapast hat mittlerweile die Waffen strecke» müssen.
D. R.