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Humanität und Rationalität in Personalpolitik und Personalführung : Beiträge zum 60. Geburtstag von Ernst Zander / hrsg. von Helmut Glaubrecht und Dieter Wagner
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Führungslehre Abschied vom Modelldenken 239

Von den 81 möglichen Kombinationsformen sind fünf im nachfolgenden Schau­bild 1 beschrieben.

1.9 Sorgfaltige Beachtung der 9.9 Mitarbeiter und Lerstung zwischenmenschlıchen Beziehun werden mıt gleicher, sehr hoher gen. Sıe werden als lerstungs Imensitat berucksichtigt bestimmend angesehen. Ausgangs Ausgangspunkt ıst der Mitar punkt ıst dıe Annahme, daß Mit beitertyp Y nach McGregor arberter ıhre Erfullung ın der Mitdenken und Einfluß

Arbeit fınden und daß Ordnung wirken sıch positiv auf das

und Lerstungsstreben das natur Ergebnıs aus. Fehler werden lıche Ergebnis des Vertrauens auf dıe Dauer durch Lern

sınd I Prozesse vermieden

5.5 Ausgeglichen, mittlere Beruck

sicht gung humaner u. sachlicher Elemente Zwischen beiden Dimensionen wird nıcht eın Maxımum, sondern eın Kompromıß angestrebt Ausbalancıeren der Notwendigkeit zur Arbeitsierstung und zur Beachtung menschlicher|] Beziehungen Sıchere, genugende, aber T m Ardenenun

1 1 Mangeindes Interesse an den| 9 1 Starke Betonung der Auf personlıchen Belangen der Mitar gabenerfullung Humane Aspek | berter u. an der sachlichen Aw|__| teieıden außer Betracht

benerfullung Zıel des Fuhrenden Ausgangspunkt X Theore v st Vermeidung von Kritik und| Mc Gregor Unselbsiandigkeit

Versuch zu uberleben Geringst|| u Abneigung gegen die Arbeit

} moglıche Einwirkung auf Arbeits+ Die Arbeitslerstung wird er leistung und Menschen Zelt, ohne viel Rucksicht | auf menschliche Beziehungen

zu nehmen

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Intensitat der Lerstungsorienterung

Schaubild 1: Verhaltensgitter*

* Quelle: Bisani, Fritz: Personalführung, Wiesbaden 1985, S. 119, nach Blake/Mouton.

In Tausenden von Seminaren wurde dieses Verhaltensgitter propagiert und Zehntausenden von Führungskräften die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit eines 9.9-Führungsstils nahegebracht und versucht, mit ihnen dieses Verhalten einzuüben.

Simon und Likert haben dieses Schema durch Einbeziehung einer dritten Dimen­sion, der Partizipation(Teilnahme des Mitarbeiters am Entscheidungsprozeß) erweitert.