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Diṿan le-Rabi Avraham ben ʿEzra : u-ve-tokho Igeret Ḥai ben Meḳits / hotsiʾu le-or rishonah ʿal pi ketav yad eḥad ṿe-en sheni ʿim hagahot ṿe-heʿarot ʿAḳiva ben Yosef Aigerדיואן לרבי אברהם בן עזרא : ובתוכו אגרת חי בן מקיץ / הוציאו לאור ראשונה על פי כתב יד אחד ואין שני עם הגהות והערות עקיבא בן יוסף איגר
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zu lesen und durch Nachforschungen in Handschriften und seltenen Ausgaben nachzuhelfen. Wie weit das geschehen ist, davon wird der geehrte Leser sich selbst überzeugen

Für jede durch eine viereckige Klammer, wie es gleich­ist, bezeichnete Einschaltung,

Buches

falls im arabischen Texte gescheher Nachtrag ebenso für die Varianten, welcl

ist imNachweis und am Schlusse dieses

e ich nur aufgenommen habe, als erschienen,

wenn sie

Wo ich eine Conjectur gegeben, ist sie mit einem Fragezeichen ver­

Verbesserung der Belag zu finden.

sehen worden. Den Diwän des Abr. b. Esra hatte man bis kurz vor dem Auftauchen dieser Handschrift, die einzige, die zum Vorschein gekommen ist, für verloren gehalten.Von seinem Diwän hat sich s erhalten, sagt Zunz, Literaturgeschichte der synagogalen

je; S: 208.

nicht Poes In gleicher Weise äussern sich Geiger und Luzzatto, rer(S. 172 Anm.) In seinemDiwän des Castiliers Juda ha­wm S

erste letzterer in der Vorrede zu dessen x; 5. rst

ı Angaben in Jemen(vgl. Stei

niss der Berliner Handschriften, S.

Levi,Ss. den neuerdings zu Tage geförderten Siddurim nschneider, Hebr. Bibliogr. XIIL 72 und Ver­71,) wurde seine Existenz 1881

Die Handschrift stammt,

durc

aus

zeicl

constatirt. Die Königliche Bibliothek in Berlin hat Seit das

Glück,

wie nach dem Vora

ihn zu ihren Schätzen zu zählen.

gehenden zu erwarten, aus Jemen, und ist von

Shapira, auf Steinschneiders Betrieb, der ihre Bedeutung alsbald

erkannte, angekauft worden. Eine gefällige Hand, Quadratschrift,

ist nur leider an verschiedenen Stellen, wovon schon gelegentlich die Rede war, der Text verwischt oder abgesprungen, das Pergament, welches. wie man sieht, den zerstörenden Einflüssen schutzlos preis­Weiteren Unbillen vorzubeugen, ist natürlich von der Königlichen Bibliotheksverwaltung Der Nr. 1233

bezeichneten Codex, 27 Centi breit, mehrere

gegeben war, zerrissen, zerfetzt oder zersetzt.

dem mit

19,5

Sorge getragen ‚worden. Diwän, dem in

neter lang und

schlecht erhaltenePforten aus Mose b. Ksras Tarschisch voran geht

und eine Auslese aus Abr. b. C folgt, füllt 241, Blatt Durchschniti Accuratesse aufgetragen. Al Anzahl 1

Weise abhanden gekommen,

oder

deren jede im denn es fehlen eine

selben vom Schreiber numer

beginnt die Zählung, die zunächst regelmässig bis 20, dort

‚alfons Diwän nebst anderen Dichtungen 97 Columnen.. Denn 30 Zeilen enthält, erdings ist Wie viel Gedichte auf solche

ässt sich leicht wahrnehmen, weil die­

auf Halbseiten,

das Werk mit

ist

es nicht der ganze Diwän,

jlätter.

irt

Mit No. 2 der Edition

way ­

worden sind.

fort­