Heft 
(2003) 8
Seite
101
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E7

Einführung in die Syntax ( 4 Leistungspunkte)

Einführung in die Semantik

E8

( 4 Leistungspunkte)

E9

Einführung in die Statistik

( 4 Leistungspunkte)

§ 16

Erweiterungen

= 36 Leistungspunkte

( 1) In der Erweiterungsphase werden die in den Ein­führungskursen erworbenen Kenntnisse und Fertig­keiten erweitert.

( 2) Die Anzahl der in den Erweiterungskursen zu erbringenden Leistungspunkte beträgt 82, dabei sind 64 Leistungspunkte in den Linguistik)-Modulen der Erweiterungsphase zu erbringen. Die verbleibenden 18 Leistungspunkte können in zwei frei gewählten Modulen der Erweiterungs- bzw. Vertiefungsphase erbracht werden( z. B. ein Modul aus den Erweite­rungs- bzw. Vertiefungsphase der Computerlinguistik ( CLE/ V 1-6)( oder Informatik) oder ein Modul aus den Erweiterungs- bzw. Vertiefungsphasen der Patholinguistik( PLE/ V 1-5) oder aus einem nicht­linguistischen Fach wie z.B. Psychologie, Philoso­phie, Mathematik etc.).

( 3) Die Erweiterungsphase Linguistik)( LE 1-8) um­fasst die folgenden Pflichtveranstaltungen:

LE 1 Phonetik und Phonologie( 8 Leistungspunk­

LE 2

Morphologie und Syntax( 8 Leistungspunk­

CLE/ N 5 Theoretische Computerlinguistik II

( 12 Leistungspunkte)

CLE/ V 6 Angewandte Computerlinguistik II: Symbolische Methoden

( 12 Leistungspunkte)

PLEV 1 Grundlagen der Patholinguistik

( 8 Leistungspunkte)

PLEV 2 Sprachverarbeitung( 8 Leistungspunkte) PLEV 3 Neurolinguistik( 8 Leistungspunkte) PLE/ V 4 Spracherwerb( 8 Leistungspunkte) PLEV 5 Spracherwerbsstörungen ( 8 Leistungspunkte)

§ 17

Vertiefungen

( 1) In der Vertiefungsphase werden die in den Erweiterungskursen erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten weitergehend vertieft. Darüber hin­aus sollen die Studierenden mit den praktischen Anwendungen der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten vertraut gemacht werden.

( 2) Dringend empfohlen ist ein Auslandssemester ( in der Regel im fünften Semester).

( 3) Die Anzahl der in den Vertiefungskursen zu erbringenden Leistungspunkte beträgt 60.

( 4) Die Studierenden sollen 4 Module der Vertie­fungsphase erfolgreich absolvieren, dabei soll mindestens ein Modul aus L( inguistik) 1-6 und mindestens ein Modul aus entweder Psychologie, Philosophie oder Mathematik absolviert werden.

Phonetik und Phonologie( 15 Leistungs­punkte)

Morphologie und Syntax( 15

Leistungspunkte)

Sprachtypologie und Sprachvergleich

te)

te)

Ly 1

LE 3

Sprachtypologie

und

Sprachvergleich

( 8 Leistungspunkte)

Ly 2

LE 4

Semantik( 8 Leistungspunkte)

LE 5

Grammatik einzelner Sprachen

Ly 3

( 8 Leistungspunkte)

LE 6

Psycholinguistik( 8 Leistungspunkte)

Ly 4

LE 7

Neurolinguistik( 8 Leistungspunkte)

Lv 5

LE 8

Soziolinguistik, Historische Linguistik, Pragmatik, Sprachphilosophie, Empirische

( Phil. Fak.)( 15 Leistungspunkte)

Ly 6

Psycholinguistik( 15 Leistungspunkte)

= 64 Leistungspunkte

( 15 Leistungspunkte)

Semantik( 15 Leistungspunkte)

Grammatik einzelner Sprachen

25 Methoden( 8 Leistungspunkte)

( 4) Als Wahlpflicht müssen mindestens zwei Module aus den folgenden Erweiterungs- bzw. Vertiefungs­phasen der Computerlinguistik( CLE/ V) oder Patho­linguistik( PLE/ V) oder aus einem nicht- linguistischen Fach( z. B. Psychologie, Philosophie, Mathematik, Studium Generale etc.) belegt werden:

CLEV 1 Angewandte Computerlinguistik I: Grundlagen( 12 Leistungspunkte) CLE/ V 2 Programmierung( 12 Leistungspunkte) CLEV 3 Theoretische Computerlinguistik I ( 12 Leistungspunkte)

CLEV 4 Informatik I( 12 Leistungspunkte)

Psychologie

Philosophie

Mathematik

Frei zu wählende Kurse aus: Einzelphilologien

Sprachen

Studium Generale etc.

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