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icke geſchlagen. Zu gleicher Zeit wurden die
in unzählige Stuͤcke
Decken von en geriſſen, die Meßgewaͤnder und uͤbrigen
kirchlichen Kle tuͤcke entwendet, und was ſich zu Beute nicht eignete, wurde zerbrochen, zerſchlagen, zerſtuͤckt. Daſſelbe geſchah mit dem Schnitzwerk an den Kirchenſtuͤhlen und Choͤren,
nden und Pfeilern, mit den auf—
mit den Bildniſſen an den gehängten Trauerfahnen und anderen. Der Hauptmann hatte
zwar, ehe er die Kapelle öoͤffnete, dem Volke alle Gewaltthaͤtig
keiten ern agt, allein er vermochte nicht, ſeinen Be
fehlen Gehorſam zu verſchaffen und dem Unfuge einer entzuͤgelten
Rotte Einhalt zu thun. Er mußte ſeine und ſeiner Knechte
dar we dar ve
ſich der goldenen und ſilbernen
ganze Kraft;
.
Kirchenge zen, die er mit ſich nahm und nach
Kuͤſtrin an den Markgrafen ablieferte, der fie hiernaͤchſt dem
Domcapitel zu Fuͤrſtenwalde zuſtellen ließ. Der veruͤbte Unfug
wurde an den Bürgern von Droſſen mit Gefaͤngnißſtrafe geahn
det. Ueber die Beſtrafung der mitgelaufenen Bauern iſt nichts
bekannt.)
Kurfuͤrſten mit groͤßerer
Georgs von Blumenthal bei der Wegräͤumung des noch im Le
buſiſchen Spreng übrigen katholiſchen W
. N J Sgrnektitras T. J 27 ö zeigte ſich bei der Wahl eines neuen Biſchofs, welchen Aufſchwung
wie die katholiſchen Domherrn ſich dadurch iſolirt und in ihren
TäyrſtenwalnRæ.* UA d Fuͤrſtenwalde von dem Abſterben > AUT.> N 44 ul ton Rare; dur fi rſter* v 2 ple A; d* zafaſittes R hs N Kurfuͤrſten von der Erledigung des Biſchofsſitzes ab; der
8 af 2** der w 22 I 24 2 16* Markgraf sol, der uch ſogleich Nachrich