erbaute el zum Bruſt
nſt um Feuer daß die aftion] er das durch eutnant
Balby, den Grabenniedergang Kl und den Grabenübergang men her4 und den letztgenannten mit einer guten Schulterwehr gegen die Flanke Orillon) von Baſtion I zu verſehen. Diele Arbeiten wurden nachmittags ausgeführt. Der Grabenniedergang wurde als z bedeckte Gallerie gebaut.
Abends 8 Uhr, als Alles fertig und die Breſche für 15 Mann in Front gangbar gemacht worden war, beſichtigte der König mit ſämmtlichen Offizieren die Arbeiten. Er ſprach hierbei über die Pflichten des Feſtungsgommandanten in dieſem letzten Stadium der Vertheidigung und äußerte ſich dahin, daß ein guter Kommandant niemals früher ö kapituliren dürfe, als bis die Gallerie(Grabenniedergang) gebaut und die Breſche für den Angreifer gangbar ſei. Dann aber könne er unterhandeln. Sodann gab er, für den Fall, daß weitere Gegenwehr stattfinden und der Sturm abgewartet werden ſollte, die Mittel an, um eine ſchon gangbare Breſche zu zertheidigen. Man ſolle lange und ſchwere Balken bereithalten, um ſie m Augenblick des Sturmes als Walzen der feindlichen Infanterie entgegenzurollen. Auch könne man die Breſche durch große 2 die dauernd unter halten würden, ungangbar machen. Die Bruſtwehr der herge ſtellten rückwärtigen Abſchnitte müſſe höher ſein als die des vorliegenden Baſtions. Man könne hinter die Bruſtwehr des Abſchnitts und hinter die Kurtine noch allenthalben z und 6pfündige Kanonen bringen, dieſe könnten nicht leicht demontirt werden.
Am 31. wurde der Sturm ausgeführt Sechs Bataillone 3 Bataillone Garde, das Grenadier⸗Garde⸗Bataillon Retzow und das Regiment Prinz Heinrich) ſtanden mit ihren 6 Grenadier⸗Kompagnien unter dem Generalleutnant Herzog Ferdinand von Braunſe chweig um 7 Uhr morgens in der Tranchee bereit Zunächſt beſetzte 1 Hauptmann mit 2 Offizieren und 160 Grenadieren vom J. Bataillon Garde die Gallerie von der bedeckten Sappe bis zum Grabenübergang, die übrigen Truppen beſetzten die beiden anderen Sappen und die dritte Parallele. Auf das Signal für den Beginn des Sturmes, zwei Bombenwürfe nach dem nicht angegriffenen Baſtion I, gingen zuerſt 1 Leutnant und 30 Grenadiere durch die Gallerie, ihnen folgten 36 Arbeiter mit Sandſäcken, Schanzkörben und Faſchinen, hinter dieſen wiederum 1 Leutnant mit 30 Grenadieren, dann 1 Hauptmann mit dem Reſt der vorderſten Grenadier⸗Kompagnie und hinter dieſem eine weitere Kompagnie Grenadiere. Die vorderſten Grenadiere erſtiegen ſchnell die Breſche,„faßten posto gegen den Abſchnitt, dicht an dem Graben der Coupure und fieng gleich an, auf den in dem Abſchnitt supponirt ſtehenden Feind zu feuern“. Die Arbeiter folgten unmittelbar,„ſetzten die Schanzkörbe vor der Mitte der Breſche an, bis zu oberſt derſelben und endigten das logement an der Spitze des Bollwerks, deckten ſich durch ein kurzes crochet gegen das Feuer des Bastions, das nicht attaquiret wurde“. Der Leutnant mit der zweiten Grenadier⸗ Abtheilung poſtirte ſich links der Br teſche,
3*
AM V