Inhalt. XV
S. 388. Herzog Wilhelms Zug S. 389—8391. Trennung der markgräflichen Hilfstruppen von den Böhmen S. 391392. Streitigkeiten mit dem Biſchof von Würzburg S. 393—400. Einigung mit dem Biſchof S. 401403. Mißliche Lage Herzog Wilhelms S. 403404. Frieden in Sachſen S. 405 bis 406. Anderung der Erbordnung Kurfürſt Friedrichs S. 407408. Streitigkeiten mit Konrad von Heideck S. 409 bis 413. Bruderzwiſt im Haufe Heideck S. 413414. Bes ſtrafung Johann von Heidecks S. 415. Weitere Beſchwerden S. 416. Verhandlung auf der Cadolzburg S. 417420. Der Mergentheimer Tag S. 421—422. Schließung des Bergwerkes S. 423. Nürnberg weicht zurück S. 423. Dr. Knorrs Sendung S. 423424. Furcht vor den Huſſiten S. 424425. Kurfürſt Friedrichs Aufnahme in den Städtebund abgelehnt S. 425—426. Überfall der Stadt Haßfurt S. 426. Klagen Albrechts gegen Nürnberg S. 427-432. Neue Vermittlungen im ſächſiſchen Bruderzwiſt S. 433. Der Streit um die Lauſitz S. 434—435. Neue Verhandlungen mit Nürnberg S. 436437. Waffenſtillſtand mit dem Biſchof von Würzburg S. 438442. Die Parteien machen ſich ſchlagfertig S. 443—445. Intrigen am Hofe des Königs S. 445446. Der Bamberger Tag S. 447—45. Neue Verhandlungen S. 455456. Die Abſagen S. 456458.
Kapitel VI. Der Städtekrieg 458—594 Prinzipienkampf oder Eroberungskrieg S. 459467. Stellungnahme der Reichsritterſchaft S. 467473. Kriegsſtimmung in den Reichsſtädten S. 473—478. Rüſtungen Nürnbergs S. 478484. Nürnbergs Lage bei Beginn des Krieges S. 485487. Enttäuſchungen S. 487488. Beſchwerden der Bündner Albrechts gegen die Städte S. 488490. Die Helfer S. 490491. Der„große Krieg“ S. 491492. Albrecht greift an S. 493—494. Remans Sendung an den Hof S. 495. Heidecks Fall S. 495—496. Das Kloſter Wilzburg S. 497. Stellungnahme des Biſchofs von Würzburg S. 498499. Die Verhandlungen in Ingolſtadt S. 500— 505. Kriegsbericht S. 505—507. Der Tag in Lauingen S. 507 bis 509. Albrecht nimmt den Waffenſtillſtand an S. 510. Nürnberg appelliert S. 511—512. Stellungnahme der Eidgenoſſen S. 513515. Kriegsbericht S. 515-520. Neue Vermittlungsverſuche S. 520—522. Pfalzgraf Frie