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Der Städtekrieg.
6. Der Städtekrieg.
Prinzipalität oder Demokratie?— ſtand wirklich dieſe Frage damals zur Entſcheidung? Waren in der Tat die Beziehungen der Fürſten und des Adels zu den Städten ſo ver
worren, daß nur das Schwert den gordiſchen Knoten trennen konnte?!
} Mit Eifer, ja faſt mit Heftigkeit find dieſe Fragen bejaht und beſtritten worden.
„Die Einen ſehen in dieſem Kriege nur„den erſten allzu kühnen Schritt Markgraf Albrechts, ſich mitten im Herzen von Deutſchland ein mächtiges hohenzollernſches Erbfürſtentum zu gründen“. Die große Zahl der Abſagebriefe erklären fie mit .——
15 5) Riedel, Monatsbericht der k. preuß. Akademie 1867, Zweck Krieges 14491450, S. 118. Wie Riedel betrachtet die Urſachen des 3 Franklin, Albrecht Achilles und die Nürnberger 14491452, Get Ten mürdigfeiten Ludwig von Eybs, S. 71, Stälin, Württembg. Politit 1 S. 474. Ihnen gegenüber ſtehen Droyſen, Geſch. d. preuß. Manet„S. 113—130, v. Weech, Nürnberg im 14. und 15. JahrGeſch An Jahrbücher 1864, S. 330. Foos, Zeitſchr. f. preuß. 5 8 terandestunde 1886, S. 651. Hagen, Gregor v. Heimburg. tädter Va erländ. Blätter, Bd. II, S. 428. Kern, Fürſtenpartei im rteg, Städte⸗Chr. II, S. 418 ff. Eichmann, Der Städtekrieg v.
1449— 145 1000 beſonders die Fehde Herzog Albrechts von Sſterreich mit chwäbiſchen Reichsſtädten.