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Flora von Berlin und der Provinz Brandenburg : Anleitung, die in der Umgebung von Berlin und bis zu den Grenzen der Provinz Brandenburg wild wachsenden und häufiger kultivierten Pflanzen auf eine leichte und sichere Weise durch eigene Untersuchung zu bestimmen / bearb. von W. Lackowitz
Entstehung
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Najadaceae.

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7. Farn. Najadaceae A. Br. Nixkrautgewächse.

1. Pfl. starr, zerbrechlich, auf dem Grunde der Gewässer wach­send; B. stachlich - gezähnt, ganz nervenlos; Bt. immer

nur einzeln.25. N äj a s L.

-weich, biegsam, nicht stachlig-gezähnt.2

2. B. lanzettlich bis lineal, untergetaucht od. schwimmend, mit Längsnerven; Bt. in Aehren ... 26. Potaraog6ton T.

fadenfg.; St. fadenfg., im Schlamm kriechend; Bt. nicht in Aehren.27. Z an nie h 6 Ui a Mich,

26. Näjas L. Nixkraut. (L. XXI, 1.)

1. St. u. B. steif.2

biegsam; B. sehr fein stachelspitzig- gezähnelt, gerade abstehend. Sehr selten; Seeu bei Angermünde. Bt. 6-8; H. 10-30 cm. Gras­artiges N. . . . N. flfixilis Rostk. n. Schm.

2. B. gerade abstehend, ausgeschweift-gezähnt; B.- scheiden ganzrandig; Bt. 2häusig. Seen und langsam fliessende Gewässer, sehr zerstreut. Bt.

6-8; H. 10-45 cm. Grosses N. N. mäjor Rth.

* Var.: N. intermgdia Casp., schlank, 1-4 Zähne auf der Scheide.

zurückgekrümmt, ausgeschweift-hegrannt- gezähnt; B.scheiden begrannt-gezähnt; Bt. 1- häusig. Wie vorige, seltener. Bt. 6-8; H. 10 bis

25 cm. Kleines N.N. minor All.

26. Potamogüton T. Sam kraut. (L. IV, 4.)

1. B.scheiden grün, die B. sitzen am oberen Rande

derselben.2

-häutig, durchscheinend, die B. sitzen am

Grunde derselben.

2. St. nur am Grunde ästig; B. haarfg J ^K\gr6o<-') q" lieh, schiefoval. Seen mit SandgruAöönr zer- G streut. Bt. 6, 7. Meer-S. . . marinus L. -sehr ästig; B. schmal, abe/®butlich quer­aderig; F. gelbbraun, halbkreismnd. 5©gtf<}ut.

Bt. 6-8. Fadenblättriges S. JJ. pectinätÄ&-^

3. Die oberen, meist schwimmend«# B. von den

unteren verschieden.\.4

-alle B. gleichgestaltet, unt^g&aucht . . 9

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