Gtentianaceae.
125
4. K. bis fast zum Grunde in 4 Abschnitte geteilt;
Bt. 4zählig; 2 K.abschnitte breiter als die Kr. Triften, Hügel, Waldplätze, selten; Nauen: Bredower Forst, Rheinsberg, Arnswalde. Bt. 8-10, hellblau, selten gelblich-weiss; H. 3-10 cm. Feld-E.G. campüstris L.
— — bis zur Mitte üspaltig; K.abschnitte viel schmaler als die Kr.; sonst wie vorige, aber rötlich-lila, selten gelblich-weiss. Sehr zerstreut
H. 3-30 cm. Bitter-E. . . . G. Amar611a L.
266. Cicändia Adans. Bitterblatt. (L. IV, 1.)
Feuchter, sandiger Moorboden, Torfwiesen, sehr selten; bisher nur Brandenburg: zwischen
Biitzow und Marzahn. Bt. 7-10; H. 3-10 cm. Fadenfg. B.C. filiförmis Delarbre.
267. Erythra^a Rieh. T a u s e n d g ü 1 d e n k r a ut (L. V, 1.)
1. Untere B. in Rosetten; Kr.saum fast flach . . 2 -nicht in Rosetten; Kr.saum trichterfg.;
B. eifg.; Bt. locker trugdoldig. Wiesen, Triften, zerstreut. Bt. 7-9, hellpurpurn; H. 2-15 cm. Niedliches T.E. pulchölla Fr.
2. Untere B. verkehrt-eifg.; Stengelb. eifg. bis lanzettlich; Bt. alle in ziemlich gleicher Höhe. Wiesen, Triften, häufig. Bt. 7-9, rosa; H. 15 bis 30 cm. Gemeines T. E. Centaürium Pers.
— — länglich spatelfg.; Bt. in verschiedener
Höhe. Ausgetrocknete Gräben, Triften, sehr zerstreut. Bt. 7-9, rosa; H. 10-45 cm. Schmalblättriges T.E. linariifölia Pers.
268. Menyänthes T. Fieberklee. (L. V, 1.)
Ufer, Gräben, Sümpfe, häufig. Bt. 5, 6; H. 15 bis 30 cm. Bitterklee, Dreiblatt. M. trifoliäta L.
269. Limnänthemum Gmel. Seekanne. (L. V, 1.) Selten; in der Havel bei Pichelsberg u. Schildhorn, Lenzen. Bt. 7, 8; St. flutend, 1-1,60 m lang. Seerosenart. S. L. Nymphaeoides Lk.