Umbelliferae.
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4.*). St. kantig>gefuroht; Hülle u. Hüllchen breit häutig be- randet; Grundb. Sfach-gefiedert, mit fiederspaltigeu B.chen, Zipfel mit weisslicher Stachelspitze 506. ThyeseUnura Bir.
— — stielrund, gefurcht; Hülle und Hüllchen nicht
häutig borandet.£06. Peucödanum L,
(Alle Gattungen L. Y, 2.)
477. Hydrocötyle T. Wassernabel.
Moorwiesen, Sumpfränder, häufig. Bt. 7-10;
Pfl. 5-25 cm lang. Gemeiner W. H. vulgäris L.
478. Sanicula T. S a n i k e 1.
Laubwälder, sehr zerstreut. Bt. 5, 6; H. 30-45 cm.
Europäische S.S. europata L.
470. Astrüntia T. S t r ä n z e.
Wiesen, selten; Trebbin: Schulzendorf, Dreb- kau, Landsberg a. W. Bt. 7, 8; H. 0,30-1 m. Grosse St.A. mäjor L.
480. Eryngium T. Männertreu.
Untere B. ungeteilt, herzfg.; Bt. blau. Sandige Triften, im Oderthal. Bt. 7, 8; H. 30-60 cm. Flachblättrige M.E. plänum L.
— — dreizäblig, mit doppelt - fiederspaltigen B.chen; Bt. weiss od. graugrün. Triften, Wegränder in der westlichen Mark, Kottbus: Sergen.
Bt. 7, 8; H. 15-60 cm. Feld-M. E. campfistreL.
481. Cicüta L. Wasserschierling.
Ufer, Gräben, häufig. Bt. 7, 8; H. 0,60-1,30 m. Gemeiner W.C. v i r 6 s a L.
482. Apium L. Sellerie.
Salzwiesen, wild selten, aber häufig gebaut. Bt. 7-10; H. 30-60 cm. Gemeiner S. A. gravSolens L.
488. Petrosellnnm Iloffm. Petersilie.
Als Küchengewächs überall gebaut. Bt. 6, 7; H. 0,60-1 m. Gemeine P. . P. sativum Hoffm.
484. Helosciädium Koch. Scheiberich.
St. am Grunde liegend od. wurzelnd; B. sämtlich gefiedert; Dolden mehrstrahlig. Moorwiesen,