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Flora von Berlin und der Provinz Brandenburg : Anleitung, die in der Umgebung von Berlin und bis zu den Grenzen der Provinz Brandenburg wild wachsenden und häufiger kultivierten Pflanzen auf eine leichte und sichere Weise durch eigene Untersuchung zu bestimmen / bearb. von W. Lackowitz
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Umbelliferae.

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4.*). St. kantig>gefuroht; Hülle u. Hüllchen breit häutig be- randet; Grundb. Sfach-gefiedert, mit fiederspaltigeu B.chen, Zipfel mit weisslicher Stachelspitze 506. ThyeseUnura Bir.

stielrund, gefurcht; Hülle und Hüllchen nicht

häutig borandet.£06. Peucödanum L,

(Alle Gattungen L. Y, 2.)

477. Hydrocötyle T. Wassernabel.

Moorwiesen, Sumpfränder, häufig. Bt. 7-10;

Pfl. 5-25 cm lang. Gemeiner W. H. vulgäris L.

478. Sanicula T. S a n i k e 1.

Laubwälder, sehr zerstreut. Bt. 5, 6; H. 30-45 cm.

Europäische S.S. europata L.

470. Astrüntia T. S t r ä n z e.

Wiesen, selten; Trebbin: Schulzendorf, Dreb- kau, Landsberg a. W. Bt. 7, 8; H. 0,30-1 m. Grosse St.A. mäjor L.

480. Eryngium T. Männertreu.

Untere B. ungeteilt, herzfg.; Bt. blau. Sandige Triften, im Oderthal. Bt. 7, 8; H. 30-60 cm. Flachblättrige M.E. plänum L.

dreizäblig, mit doppelt - fiederspaltigen B.chen; Bt. weiss od. graugrün. Triften, Weg­ränder in der westlichen Mark, Kottbus: Sergen.

Bt. 7, 8; H. 15-60 cm. Feld-M. E. campfistreL.

481. Cicüta L. Wasserschierling.

Ufer, Gräben, häufig. Bt. 7, 8; H. 0,60-1,30 m. Gemeiner W.C. v i r 6 s a L.

482. Apium L. Sellerie.

Salzwiesen, wild selten, aber häufig gebaut. Bt. 7-10; H. 30-60 cm. Gemeiner S. A. gravSolens L.

488. Petrosellnnm Iloffm. Petersilie.

Als Küchengewächs überall gebaut. Bt. 6, 7; H. 0,60-1 m. Gemeine P. . P. sativum Hoffm.

484. Helosciädium Koch. Scheiberich.

St. am Grunde liegend od. wurzelnd; B. sämt­lich gefiedert; Dolden mehrstrahlig. Moorwiesen,