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Geschichte der Reformation in der Mark Brandenburg / Adolph Müller
Entstehung
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330
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330.

heißt es in Sigismunds Bekenntniß:Se.

g dafür, daß den Unglaͤubigen,

werde. F Churf. Gnade Unbußfertigen ſolches

haſtigen Leibes und Blutes Chriſti nicht theilhaftig werden;

Sacrament nichts nuͤtze, fie auch des wahr die Concordienformel aber lehrt:daß nicht allein die rechtglaͤu bigen und würdigen, ſondern auch die unwürdigen und ungläu bigen den wahrhaftigen Leib und Blut Chriſti empfahen, doch nicht zum Leben und Troſt, ſondern zum Gericht und Verdamm niß, wenn ſie ſich nicht bekehren und Buße thun. Einige an

dere Sätze betreffen nur Gebrauche, welche die lutheriſche Kirche feſtgehalten hatte, ohne fie als weſentliche Stucke zu betrachten,

nämlich den ſogenannten Exorcismus bei der Taufe und den Ge

zendmahl, welchen erſteren Sigismund

brauch der Oblaten beim? abzuſtellen, und letztere in den Gebrauch des Brodes zu ver wandeln für richtig, auch das Brod zu brechen für nothwendig hielt. Obwohl er durch dieſe Abweichungen der reformirten Con ſeſſion ſich zuwandte, und das religioͤſe Geheimniß dem Verſtande näher zu bringen von den Hol ländern aus dem welche ſich auf

das Verhältniß des menſchlichen ens zur Gottheit beziehen, nämlich die Lehre von der eſtination der Synode zu Dort recht nicht an. Die Synode b folgende Saͤtze:Gott

hat aus dem ge menſchlichen Geſchlecht, welches nicht das

und ſich zu bekehren

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