ſigkeit,
ein. Der ſeinen Ueber gung in
. zerſtoͤrend als ſchaffend wirkte, das er als das kräftigſte Foͤrderungsmittel geiſtigen Lebens bewährte. Er war
es, der in dem maärkiſchen Volke die Befähigung vorbereitete, ſich, wie unter den großen Kurfuͤrſten geſchehen, die praͤponderi
ſeit dem Regierungs
ieden 1635 in Deutſch
Ki* 4 R übrigen Reichsfuͤrſten
. land behauptet hatte. Denn in dem Geiſte des . 4 .. ſten kam der Gedanke zum Bewußtſein, es Ed ſcher Staat nur dadurch feine Höhere politiſche Exiſtenz fixiren
1 1. 8 m ritt 2 amit nothwendig igt, ſein Regierungsſyſtem nach
. 1{ j..( J.„so* | tismus im n chen TD f da Dieſer Gedanke war der Beweggrund, daß iedrich Wi ı die Grundla zu ſei . . dean niekffirten 2— Ss 1n. P . nem projektirten Staate und lich legte, ſo rie 2 n 191 2 D 5 21 ſenhaft conſtruirte, daß| achf im Stande waren, dar . d. 18 n Ka 1* ⸗ ö fluß zunachſ is d auf d te europaͤiſch . 4 C lagdten 1 1 fuͤrſ{ 1 n mbei Schließung des Pra 2.* e Reirtin| ge Frieden( ichtlic Fedeutung, . n ver 6 iu geli K dazuſt 4 r d Geni d ßen >. 1 Id SS d. bet L 1 z— 6— ö. d il i