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Geschichte der Reformation in der Mark Brandenburg / Adolph Müller
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cher fie befähigte, an die Spitze der Angelegenheiten des proteſtan tiſchen Deutſchlands zu treten. Jede, auch die vortrefflichſte Res

einer Art von Aberglauben, wenn ſie dem

ligionsanſicht fuͤh

In­

Geiſte nicht auf lebendige Weiſe gegenwärtig ik, wenn ihr

und wirkend in unſerm Bewußtſein ſortarbei­

halt nicht treib

tet und auf unſere ſittlichen Beſtrebungen, auf die Energie un

ſers Characters einen draͤngenden Einfluß ausübt, Dieſen fe

gensreichen Einfluß a hat der wiewohl geſpaltene kirchliche Geiſt nicht nur auf das maͤrkiſche Volk, ſondern auch durch dieſes auf den großen Kurfuüuͤrſten ausgeübt, für welches Letztere unter andern das Verhalten feiner Begleiter, von Kalkhuhn und Muller, wahr ſe erſten A nheit im Haa ablegte. Bei den kſichtlich d Allgemeinen doch ı

ſentlichen Unterſchieden der beiden Confeſſionen, der

chem die Reform ı des ſechz ı Sahrhunde r in gen war, bewahrt wurde, dieſer At iſt der vorzüglichſte Zweck des gro geweſen. Er iſt das

Princip Luthers, er iſt der Repraͤſentant der hoͤhern Entwicke

lungsſtufe, welche durch den kirchlichen Kampf des ſechzehnten Jahrhunderts gewonnen wurde, und feine Größe beſteht darin, daß er ſich als N

hingibt. Man irrt daher, wenn man g

Sröße ſei die ausſchließliche Macht geweſen, welche den branden

burgiſch⸗preußiſchen Staat, dieſen Hort der deutſchen Geiſtes

freiheit, aus dem Nichts hervorgerufen habe. Die Idee dieſes Staates war fd v nden, aber nur als Saamen korn; Guſtav Adolph ſenkte ihn in die deutſche Erde, in das deutſche Gemuͤth, und in dem großen Kurfuͤrſten ik er herrlich aufgegangen. Er iſt der tiſtige Erbe des Schwedenkoͤnigs ge worden, und ihm i t d H ı in Erfüllung

gangen: Di And et, C Groͤ ſteht darin, daß er nd D inn u Nothwendigkeit folgte, und 1 Selb indun; der$ 1 die neu ſich bildend V niſſe fuͤgſam eintrat. Das« iſt

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