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Die Vorbereitungen zum Städtekrieg. 415
Heideck bot ſofort auch gegen die Klagen des Markgrafen auf viele Fürſten und Städte Recht, das Gebot auf den Pfalz
grafen nahm Albrecht an.) a
Der Rat in Nürnberg ſah in der Handlungsweiſe Albrechts nichts anderes, als den Verſuch, es Heideck„entgelten“ zu laſſen, daß er ſich zu der Stadt„getan“ hätte.
„Schmählich und ſchädlich“ ſchien es dem Rate, Heideck zu verlaſſen.?) Er beauftragte Gregor Heimburg mit der Vertretung Heidecks, zu dem vom Pfalzgrafen in Ausſicht genommenen Mergentheimer Tage, bevor auch nur der Termin des Tages feſtgeſetzt war. Der Rat wählte ſeinen beſten Mann auch deshalb zur Vertretung ſeines Schützlinges, da er Kunde hatte, daß auf dem Mergentheimer Tage auch außerhalb des der.„merklich Sachen vorgenommen und gehandelt ſollten werden“.“){
i Albrecht hatte zuerſt mit dem weniger Mächtigen der Brüder Heideck abgerechnet; am 15. Februar 1448 hatten er und ſeine Freunde Biſchof Johann von Eichſtätt und Herzog Otto von Bayern ſich vor Johann von Heidecks Schloß Wellenheim gelagert, am 17. Februar war die Burg gefallen.“).
Nürnberg hielt ſich bei dieſem Kampfe neutral; der Rat hatte keine Veranlaſſung, für Johann einzutreten, dem er wegen ſeiner Haltung gegen den Bruder kürzlich ſogar den Fiadtbeſuc unterſagt hatte) Auch die Stimmung zwiſchen Albrecht und Konrad von Heideck wurde immer erbitterter. —
N Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XVIII. S. 425.
2 Nürnberger Kr.⸗A., Briefbuch XVIII, S. 387.
N eee Kr.⸗A., Briefbuch XVIII. S. 403.
ung 1 Kr.⸗A., Briefbuch XVIII. S. 468. Gegen Bezahihrer Eide I Gulden ſagte Johann von Heideck ſpäter ſeine Bauern Nr. 46. edig. Weimarer Geſamt⸗Archiv, Burkharts Urkd.⸗Buch,
buch x 8 Kr.⸗A., Briefbücher XVIII, S. 466, vgl. Brief