Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1903) Goethe ; Theil 2
Entstehung
Seite
90
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1782.

T.(10. 12):Enthielt ich mich stille. mir nicht recht.

Br. An Chr. v. Stein(16. 2.):Es ist mir recht wohl.

An dies.(9. 8.):Gute Nacht von einem Halb­krancken. Ich schreibe es der Lufft zu denn ich weis es von vorigen Zeiten.

An dies.(17. 8.):Meiner Geliebten kann ich sagen dass das Zahnweh so ziemlich ruht.

An dieselbe.(26. 10.):Mein Zahnweh ruht, um es nicht aufzuwecken will ich den Tag zu Hause bleiben.

An dies.(27. 10.):Mein Zahnweh ist leidlich.

An dies.(13. 11.):Gestern Abend ward mirs auf einmal gar wehe dass ich weg musste. Der Schlaf hat alles fortgenommen. Nun brauch ich deine Liebe täglich mehr um den bösen Geistern zu widerstehen die mich anfallen.

An dies.(17. 11.):Was es auch sey, so fühl ich ein unendliches Bedürfniss einsam zu seyn.

Es war