Ausführungen und Belege.
1803.
Br. An W. v. Humboldt(27. 1.):„Eine Indisposition, die mich übrigens an einer leidlichen Stubenexistenz nicht hindert, hält mich, seit dem Anfange dieses Jahrs, zu Hause.“
An Christiane(14. 7.):„Schicke mir mit nächster Gelegenheit deine letzten, neuen, schon durchgetanzten Schue, von denen du mir schreibst, dass ich nur wieder etwas von dir habe und an mein Herz drucken kann.“
An Schiller(13. 12.):[Furcht vor dem Besuche der Sta&l.]„Ich habe, besonders in diesem bösen Monat, nur gerade so viel physische Kräfte um nothdürftig auszulangen.“
An dens.(20. 12.):„Gerade zu einer Zeit, die mir die verdriesslichste im Jahre ist; wo ich recht gut begreife wie Heinrich III. den Herzog von Guise erschiessen liess, bloss weil es fatales Wetter war, und wo ich Herdern beneide, wenn ich höre dass er begraben wird.“—