Teil eines Werkes 
Bd. 3 (1903) Goethe ; Theil 2
Entstehung
Seite
168
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Ausführungen und Belege.

Fliederthee. Extractum Hyoscyami.(2. 9.):Keine Besserung. Emulsion pp. Die Nacht durchaus schlaf­los und sehr schlimm.(3. 9.): Früh Blutigel. Schnelle Besserung. Leidlicher Schlaf.(4. 9.):Abermals Blutigel gesetzt. Beste Würckung derselben. Aufgestanden, der Geschwulst fiel sichtlich.

(5. 10.): Viel Besserung.

(18, 11.):Schlechte halbe Nacht.(19. 11.):Bey schlechtem Befinden zu mancherley gelangt.(20. 11.): Kam Hofr. Rehbein. Gebrauch von Mitteln.(21. 11.): Mittel gebraucht, nach Vorschrift, merkliche Besserung.

Br. An Zelter(20. 1.):ich finde mich bey einem gleichen Lebenswandel ganz wohl und thätig.

An Knebel(19. 2.):Schon seit einigen Tagen ist es nicht ganz gut mit mir, deswegen ich heute zu einiger Medicin greifen musste, um nicht morgen von meiner Reise[n. Weimar] abgehalten zu werden.

An dens.(7. 3.):Meine Zustände diese letzten Tage waren nicht die besten.

An v. Voigt(5. 6.):Acht Tage sind mir freilich wieder durch höchst unerfreuliche Uebel verloren ge­gangen. An Zelter(6.):als ich mich, nach einem zerstückelten Zustand von vierzehn Tagen, endlich wieder zusammengefunden; eigentlich war es nur Verkältung, bey dem heissen Wetter und scharfem Nordostwinde kaum abzuwenden. Nun geht es wieder gut.

Bm. Die Gesundheit ist weniger gut; die Trocken­heit wurde einigemale unterbrochen.Ein wunder­