1826.
T. 03. 1.): Nach 11 Uhr geschröpit,(14. 4): „Blieb für mich wegen geschwollener Ohrdrüse“. (27. 4.):„Befand mich des Nachts nicht wohl und blieb 28. 4. im Bette.“(29. 4.):„brachte abermals eine unruhige Nacht zu.“(30. 4.):„hatte zwar unterbrochen, aber gut geschlafen.“ Gebadet. Meist im Bette.(1. 5.): „Ungünstige Nacht, doch aber bey Zeiten aufgestanden.“ (3. 5.):„Uebrigens bey nicht vortheilhaftem Befinden den Tag in der Stille zugebracht.“ 5. 5. Gebadet. 6. 5. Leidliches Befinden.(21. 5.):„Kam darauf Herr Geh. Hofr. Stark. Sprach von entschiedener anzugreifender Cur.“(3. 6.): Stark,„die Wunde besehend und seine Gedanken eröffnend.“(10. 6.): Stark und Bergrath Wahl„die Wunde besehend und das Nächste anordnend.“(19. 6.):„Bergrath Wahl verband in dessen [Vogel’s] Gegenwart. Consultation deshalb.“(28, 6.): „Rath Vogel dem Verband beywohnend.“ Im Juli wiederholt„Gebadet“. Auch 13. 12.„Gebadet“,
Br. An Zelter(17. 6.):„auch zeig ich an dass mein Uebel auf der Rückkehr ist, wenn sichs nicht wieder anders besinnt.“
Möbius, Werke Ill.