1830.
T.(22. 6.)„Früh aufgestanden. Bald wieder niedergelegt. Hofr. Vogel abgewartet. Nochmals vereitelter Versuch aufzustehen. Indessen arbeitete ich immerfort. Schrieb, dictirte, liess mundiren, sodass ich bis gegen Abend erwünscht zu Stande kam.“ (23. 6.):„Entschloss mich im Bette zu bleiben.“(24. 6.) [Nach Tische]„Ich versuchte wieder ins Leben zu treten. Verfügte mich aber bald wieder zur Ruhe.“(25. 6.) „Früh aufgestanden. In allem Ordnung gemacht.“
(11. 7.)„Blieb im Bette wegen Unwohlseyn und brachte still den ganzen Tag zu.“(12. 7.)„Morgens blieb dessgleichen im Bette.“(30. 7.)„Nachher H. Hofr. Vogel wegen dem Verbande.“
(25. 9.)„Ich befand mich übel wegen Verkältung. Begab mich bald in meine hinteren Zimmer und brachte eine üble Nacht zu.“(26. 9.)„Ich hatte mich sogleich erholt.“
(13. 10.)„Ich suchte mich durch Ruhe herzustellen.“
(10. 11.)„Gegen Abend Herr Geh, Rath v. Müller und Hofr. Vogel, mir mit möglichster Schonung das in der Nacht vom 26. bis 27. October erfolgte Ableben meines Sohnes in Rom zur Kenntniss zu bringen; worauf denn Nachstehendes theils mitgetheilt, theils