Lycopodiaceae. — Marsiliaceae. 7
2. Aehren einzeln auf jedem Stiel .3
-zu 2-6 auf einem Stiel.4
3. St. 0,30-1 m lang kriechend, Aeste 15-30 cm;
ß. lineal-lanzettl., scharf zugespitzt, gesägt. Schattige, feuchte Waldstellen, zerstreut. F. 8, 9. Sprossender B.L. annötinum L.
— — kurz, 5-10 cm, an der Spitze bis 10 cm aufstrebend; B. stumpflich, ganzrandig, Rand häutig. Sandiger Moorboden, sehr zerstreut.
F. 8, 9. Sumpf-B.L. inundätum L.
4. St. lang kriechend (1-1,60 m), mit unregelmässig
verzweigten Aesten; B. mit langer Haarspitze, weich; Pfl. gelblich-grün. Trockene, besonders Nadelwälder, moorige Heiden; häufig. F. 7, 8. Gemeiner B.L. clavätum L.
— — aus kurz kriechendem Grunde mit aufrechten, gahelfg. verzweigten, fächerfg. abstehenden Aesten; B. starr, spitz, die gekielten breiter als die ungekielten; Pfl. grasgrün. Nadelwälder, zerstreut. F.8, 9. FlacherB. L. complanätum L.
* Var.: L. Chamaecyparissus A. Br. Alle B. gleich* breit; Pfl. bläulich-grün.
4. Farn. Marsiliaceae R. Br. Schleimfarne.
Pfl. in schlammigen Ufern kriechend; B. fadenfg., aufrecht,
3-10 cm hoch.14. PiluläriaVaill.
— — frei im Wasser schwimmend; B. elliptisch, zu zweien zusammenhängend.15. Salrinia Mich.
14. Piluläria Vaill. Pillenkraut.
Berlin; Tempelhof (?), Lychen, Dobrilugk. F. 8, 9. Kugelfrüchtiges P.P. globuliferaL.
15. Salvinia Mich. Salvinie.
Spree und Havel, häufig, gern zwischen Flossholz.
F. 9-10. Schwimmende S. . . . S. n&tans All.