RASCHI Mos. Il, KAP. 28 שמות תצוה כה
wegen der beiden Achſelbänder Cfd hieß, pawm Röhr, וּמְעִיל wn fön ישו ö. 8 ו ö.. n,* ועשו בַגְדי קדש gen, מצנפת es Efod, vielmehr i ein ame J סול.בי era, ſich כתפות ein Name für ſich und חשב W ל ל: וְהם יקל! am AN ein Name für ſich. Ich ſchließe daher: er WM. R] W וְאֶת הַתְּבְלֶת 277 hieß fo wegen des breiten untern Gürtels, MN תולעת השָנִי וְאֶת השש: ועשו und weil es den Prieſter zierte, MON, da es Wi תולעת d; X) My 27 hx) auch heißt: ויאפוד לו בו er zierte ihn damit. J שאי ה ה חשב iſt der obere Gürtel, woran die Achſelbänder befeſtigt waren; ferner kann ich einen Beweis liefern, daß es eine Art Kleidung war, weil Jonathan üherſ. אפוד בד nn ודוד(ſ. oben) כרדוט דבוץ ein Ärmelkleid aus Byſſus; ebenſo iſt מעילים| mit כרדומין überſetzt, in der Begebenheit Tamars, der Schweſter Abſchaloms Sam. 2, 13, 18 מעיל iſt eine Art Unterkleid; ebenſo ,כתונת nur daß man das כתונת Hemd, hart am Leibe trug, während מעיל das Kleid war, welches man auf dem Hemde trug. תשב'ן Dieſes כתונת war gewürfelt, gemacht zur Verſchönerung. משבצות war eine Art Vertiefung, wie ſolche bei Goldgeſchmeiden angebracht ſind, um die Edelſteine darin zu faſſen, ſo wie es bei den Steinen von Efod heißt: מוסבות משבצות זהב umgeben von goldenen Einfaſſungen. מצנפת Eine Art Kopfbund, denn an einer andern Stelle heißt 68 מגבעות Mützen, was Onk. כובעין Hauben überſ. זאבנט Iſt ein Gürtel auf dem Hemde, und der Efod lag auf dem ,מעיל wie wir es finden beim Ankleiden M. 3, 8, 7: Er legte ihm den 9610608 כתונת an, band ihm den Gürtel אבנט um, zog ihm daß Unterkleid מעיל an und gab darauf den.אפוד Mantel. E בגדי Von der Hebe, welche mir geweiht iſt, ſoll man dieſe Kleidung machen. [5.] והם יקחו 6 Kunſtſinnigen, welche dieſe Kleider machen, ſollen auch die freiwilligen Spenden an Gold und himmelblauer Wolle in Empfang nehmen, um die Kleider davon zu verfertigen.]6.[ ועשו את האפוד Wenn ich die Anfertigung des. Efod und des Choſchen nach den Schriftſtellen erklären wollte, ſo erſchiene dieſe Erklärung unzuſammenhängend, der Leſer könnte bei der Zuſammenſtellung irren; daher will ich die Arbeit ſo wie ſie iſt, zuerſt in Hinblick auf den Leſer u. dann nach der Ordnung der Schriftſtellen erörtern. Der Efod war wie ein Schurz gemacht, den die Frauen beim Reiten gebrauchen, dieſer wurde von rückwärts gegen das Herz zu unter den Achſeln gegürtet. Die Breite war wie die eines Mannes⸗Rückens und etwas darüber, bis zur Ferſe reichend; das obere Gürtelband war oben der Breite nach befeſtigt, Weberarbeit, nach beiden Seiten verlän Umwinden und Gürten tauge. Die Achſelbänder waren mit dem Gürtel verbunden, eins rechts, das andere links, an des Prieſters Rückſeite bis zu den beiden Enden der Breite des Gurts, wenn er ſie aufrichtete, ſtanden ſie ihm auf den beiden Schultern. Sie glichen zwei Riemen, gemacht aus dem Efod⸗ Stoffe, lange genug, um ſie auf beiden Seiten des Halſes emporrichten zu können. Sie waren vorn bis unterhalb der Schultern etwas gefaltet, und die Schoham⸗Steine waren darin eingeſetzt, eins auf der rechten und eins auf der linken Achſel. Die Einfaſſungen ſaßen mit ihren Enden oben vor den Achſeln, und die zwei geflochtenen, goldenen Kettlein ſteckten in den zwei Ringen des Choſchen, an den obern Ecken der Breite, eine rechts und eine links. So waren auch zwei Enden der einen geflochtenen Kette auf der rechten Seite in der Einfaſſung befeſtigt; mithin hing der Choſchen an der Ein— faſſung des Efod auf dem Herzen des Prieſters nach vorn.— Andere zwei Ringe waren an den zwei unteren Ecken des Choſchen dieſen gegenüber, zwei Ringe an den Schultern des Efod an ſeinen untern Enden, welche mit dem Gürtel verbunden waren. Die Ringe des Choſchen lagen gegenüber der Ringe des Efod und wurden mittels einer himmelblauen Schnur, die in den Ringen des Efod und des Choſchen | 15*