RASCHI Mos. Il, KAP. 28 228 שמות תצוה כה ſteckte, zuſammengeſchnürt, fo daß das ושש Me מצשה חשב: שְתִּי Dh an ur. 4. des חברת TOT, S Efod fe ielt und nicht hin und her ge: אפדתו אשר עלוו כמטלשחו u. ſ. w. dieſe fünf זהב תכלת k rückt wurde. תכלת ו ותולעת FI. 2: Kal, an Gattungen waren in jeden Faden einge: ו flochten. Man ſchlug das Gold zu dünnen שני שש Mr: ולְקְחְת אֶת שְתְ Blechen, ſchnitt Fäden daraus und ſpann אבני DT וּתִתְּרְת עליהם שָמוּת 22 DR pr dx x einen Faden Gold mit ſechs himmel⸗ על en a ö.... הַאֶחֶת וְאֶת mer, הששה הגותרים ea nalen K, urpurfäden zuſammen; dasſelbe mit den anderen Gattungen. Die 0610000 טל הָאָבֶן השנית WB Yer s Fäden aller Gattungen waren ſechs⸗ חרש x Fes DOM mm fa Dann MB fach mit je einem Goldfaden, nachher על e MW יִשָרְאל wurden dieſe alle zuſammen gezwirnt;,:|: folglich war der Faden achtundzwanzigfach, ſo wird es auch im Trakt. Joma erklärt. Wir entnehmen aus dieſer Stelle M. 2, 39, 3 ſie dehnten aus die Gold⸗ bleche u. ſchnitten Fäden, um ſie zu verarbeiten zwiſchen den himmelblauen u. purpur⸗ rothen Wolle. Dies lehrt, daß ein Goldfaden mit jeder Gattung verflochten war. Ich habe bereits erklärt, daß dies Kunſtweberarbeit war, wovon zu מעשה השב Zwei Schulter⸗ שתי כתפות]7 beiden Seiten verſchiedene Figuren zu ſehen waren. des Efod ſchloß ihn oben feſt an, חשב ſtücke. Der Schurz war unten, und der Gurt wie eine Frauenſchürze. Auf dem Rücken des Prieſters waren mit dem Gurte zwei riemenartige Stücke verbunden, je eines gegen die entſprechende Schulter aufrecht ſtehend, ſo daß ſie ſich quer gegen die Bruſt legten. Durch die Verbindung mit den Ringen des Choſchen hielten ſie ſich vorn gegen das Herz zu, ohne daß ſie herab⸗ fielen, wie bereits erklärt wurde, ſie ſtiegen aufrecht gegen die Schulter und an Nach der Breite אל שני jedem war je einer der Schoham⸗Steine eingeſetzt. Me des Efod; dieſe war nur der Rückenbreite des Prieſters gleich, und die Höhe reichte bis zu den Ellenbogen, denn es heißt: ſie ſollen ſich nicht gürten, wo ſie ſchwitzen, Ezech. 44, 18; ſie dürften ſich nicht gürten, weder oberhalb des Cllen⸗ bogens, noch unterhalb der Lenden, ſondern in gleicher Höhe gegen die Ellenbogen. Den Efod mit den zwei Achſelbändern ſoll man mit einer Nadel unten an dem וחבר Gürtel befeſtigen, nicht zuſammenweben, ſondern jedes beſonders, dann werden ſie Der Gürtel, durch welchen er geziert u geſchmückt והשב אפודתו]8 zufammen geheftet. Am obern Saume des Schurzes, d. i. der Gürtel. אשר)77 da ſtand, als Prieſter. Wie der Schurz gewebt iſt, nach Kunſtweberarbeit, u. von den fünf Gattungen כמעשהר Er ſoll mit ihm gewebt fein, ממנו יהיו zuſammengeſetzt, ſo muß es auch der Gürtel fein. Nach der Reihenfolge, כתולדותם 10 nicht beſonders u. dann erſt zuſammen geheftet. wie ſie geboren worden: Reuben, Schimeon, Lewi, Jehuda, Dan, Naftali, auf dem einen Steine; auf dem andern Steine: Gad, Aſcher, Jiſaſchar, Sebulun, JIöſef und Binjamin. ar ſteht voll, mit zwei", damit auf jeden Stamm 25 Buchſtaben Kunſtarbeit in Steinſchneiderei. מעשה הרש אבן[.11] zu ſtehen ſollen kommen. ſteht im Genitiv zu dem folgenden Worte, deswegen iſt es am Ende חרש Dieſes Jeſ. 44, 13: der Meiſter in Holz⸗ חרש עצים(das*) mit Patach punktirt; ebenſo daf, dieſe hängen alle mit dem folgenden Worte zuſammen und הרש 7772 arbeit, Wie es DOnk. überſetzt, eine deutliche Schrift, wie man פתוהי הותם haben Patach. ſie im Ringe eingravirt, womit man Briefe ſiegelt; eine deutliche, leſbare Schrift. die Steine waren umgeben מוסבות משבצות mit den Namen. ,בשמות wie על שמות von einer goldenen Einfaſſung, wie das Steinfaſſen im Golde zum Sitze des Steine eines Vertiefung macht, nach der Größe des Steines, u. dieſen darin einſetzt
Druckschrift
Der Raschi-Kommentar zu den fünf Büchern Moses / vollständig ins Deutsche übersetzt mit beigedrucktem Bibel-Texte in einem Bande von Julius Dessauer, emerit. Rabb., Herausgeber des: "Lexikon der Kernsprüche für Talmud und Midrasch", des "Schlüssel zum Gebetbuch sammt Ritualgesetze der Israeliten ... u.a.m.
Seite
228
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