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Die Vorbereitungen zum Städtekrieg. 413
Bald erhob er gegen Heideck neue Klagen.“) Da Heidecks Gebiet von dem des Markgrafen umſchloſſen wurde, waren Beſchwerden leicht zu finden. Albrecht beklagte ſich, Heideck habe Mördern Geleit gegeben und Untertanen Heidecks hätten ſeine Untertanen vor das weſtfäliſche Gericht geladen.
Bedenklicher freilich war es, daß Heidecks jüngerer Bruder Johann, der noch 1445 in einem Streit mit den Städten „auf ſeinen gnädigen Herrn Markgrafen Albrecht von Brandenburg“ Recht geboten hatte'), ſich ſpäter zu offenen Feindſeligkeiten gegen ihn hinreißen ließ.
Aus Schloß und Stadt Heideck beraubte Johann der Markgrafen Untertanen, ja er legte zuſammen mit dem einſtigen Diener des greifen Ludwig von Ingolſtadt, Ottlinger, Albrecht einen Hinterhalt. Nur durch einen Zufall entkam der Markgraf dieſen Nachſtellungen.|
Konrad ſcheint das tolle Treiben des Bruders auf der Burg nicht gerne geſehen zu haben; die Geliebte Johanns, „eine hübſche Dirne“, ließ er in Ketten legen; aber gegen die Streifen in Albrechts Gebiet war er nachſichtiger. Die Ausrede Konrads,„die Commun und der Pöbel, der in allen Städten mehr iſt, dann die Frommen“, hätte zu Johann gehalten, ſo daß er ſich nicht getraut habe, ihn aus der Burg zu treiben, ſtrafte die Tatſache. Lügen, daß er den Bruder an dem Tage zum Verlaſſen der Burg nötigte, als ihm fein Spiel zu gefährlich dünkte.“) N
Deer aber war nicht gewillt, ſich ruhig ſolche Schmach gefallen zu laſſen; vor dem Gerichte der Stadt Nürnberg verklagten ſich die Brüder.“)
) Nürnberger Kr.⸗A., Relationenband 484, S. 92. Im September 1448 behauptet Albrecht, daß er ſchon ſeit zwei Jahren„ſolchs Handels von Heideck innen worden ſei“..
) Nördlinger St.⸗A., Städtebundakten 1445, Nr. 225/5.
) Bamberger Kr.⸗A., Märkers Katalog 1904, Prod. 3. tale} X Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XVIII, S. 362, 373, 399, 406, Klage 01 von Heideck bei dem Nürnberger Reichsgerichte feine
gig gemacht hatte, hielt er die angeſetzten Termine nicht ein.