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Die Vorbereitungen zum Städtekrieg. 425
Mannſchaft aufgeboten, Albrecht und der Biſchof von Eichſtätt „große Gewerbe“ ausgeſchrieben.“)
Es wurde dem Rat berichtet, daß während des Mai⸗Landtages in Prag?) der Plan entworfen wäre, die Reichsſtädte, die nach dem langen Frieden ſchlecht gerüſtet ſeien, zu brandſchatzen. Zwei Fürſten') und die Böhmen hätten ſich verabredet, den Gewinn zu teilen.
Auch Kurfürſt Friedrich von Sachſen fühlte ſich bedroht; zwei Heere ſtellten er und ſeine Bündner auf. Das eine beim Böhmerwald, um den Durchzug der Ketzer zu hindern, das andere zwiſchen Zeitz und Gera, um ſchnell überall hin Hilfe bringen zu können.“) Damals wohl ließ der Kurfürſt dem ſchwäbiſchem Städtebunde nahelegen, auch ihn in ihre Einung aufzunehmen.
Es hatte ſich aber gerade zu dieſer Zeit auf dem Städtetage eine Partei gebildet, die einen reinen Städtebund wünſchte; die Sprecher dieſer Partei waren die Boten von Ravensburg, Biberach, Pfullendorf und Wangen.“)
Selbſt Ulm erkannte an, daß die Städte von den Fürſten wenig Hilfe zu erwarten hätten, während ſie ſelbſt auf Mahnung ſtets ſofort Hilfe ſenden müßten.
Und doch ſchien es dem Rate von Ulm beſſer, Opfer zu
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) Nördlinger St.⸗A., Städtebundakten v. J. 1447, Nr. 247.
) Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XIX, S. 162.„Der Plan ſei anwerfen als der Kardinal zu Prag war.“ Es handelt ſich hier zweifelos um Carvajal, der während des Mai⸗Landtages in Prag war, keinesfalls aber etwas von den Plänen ſeiner Gegner gewußt hat.
8) Zwei Fürſten,„die nicht Brüder ſeien“,— jedenfalls Herzog 1 von Sachſen und Albrecht gemeint,— vgl. Joachim ſohn, regor Heimburg, S. 121.
) Frankfurt. St.⸗ i Sc. 58, Nr. 4400. Brief Er(WB an 1 80 St.⸗A., Reichsſachen, Fasc rief Er
) Nördlinger St.⸗A., Städtebundakten 1449, Nr. 260 und 260/1.