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Die Vorbereitungen zum Städtekrieg. 447
Auch Nürnberg rüſtete eifrig, wenngleich nicht ſo offen, wie der Gegner. Graf Heinrich von Reuß und Konrad von Kaufungen wurden mit einem„ſtattlichen Zuge“ erwartet.“)
In jeder Weiſe wurden Anordnungen für die Sicherheit und Wehrhaftigkeit der Stadt ſowie der ihr gehörigen oder ihrem Schutze unterſtellten Schlöſſer getroffen.“)
Der Bamberger Tag, zu dem aus dem Reiche viele Fürſten⸗ und Städteboten geeilt waren, hatte nur als eine großartige Demonſtration Bedeutung. Beide Parteien wußten, daß es zum Kriege kommen würde. Herzog Wilhelm von Sachſen hatte gleich fein Hilfsheer mitgebracht;) es war alles, daß er die Truppen im nördlichen Franken und nicht vor Bambergs Toren lagern ließ.
Beide Parteien verfolgten nur den Zweck, die eigenen Bundesgnoſſen noch weiter von der Gerechtigkeit ihrer Sache zu überzeugen, die des Gegners zu ſich herüberzuziehen oder wenigſtens zur Neutralität zu bewegen.
So hatten ſich denn auch beide Teile zu dem Redekampfe,
der dem blutigen der Waffen vorausgehen ſollte, trefflich vorbereitet. Von einer Schar ſeiner fürſtlichen Freunde umgeben, führte Albrecht, wie immer, ſelbſt ſeine Sache, um die notwendigen juriſtiſchen Auseinanderſetzungen vorzutragen hatte er Dr. Knorr vom Hofe zurückberufen.
Ihnen ſtellte der Rat Dr. Gregor Heimburg und Dr. Heinrich Leubing gegenüber; die Altbürgermeiſter Karl Holzſchuher, Berthold Volckamer, Konrad Paumgartner, ſowie ein Vertreter der Zünfte, Anton Talner ſtanden den beiden„Doktoren“ zur Seite. Die verbündeten Städte hatten ihre beſten Männer zum Tage abgeordnet, ſo den kriegserfahrenen Walter —ů——5i,X
N Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XX. S. 60. J Vol. Städte-Ehr. II, S. 243. ) Dresdner St.⸗A., Cop. 36, S. 76 und 78.