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4.
Die Vorbereitungen zum Städtekrieg. 457
verhandelt hat, als Ihr des gründlich von uns unterrichtet ſeit, vor uns bisher gewaltiglich verteidigt, ihm auch Hilfe Rat und Zuſagung mit Verſehung ſeines Schloſſes getan und letzt geſagt habt, daß Ihr ihn nicht nachlaſſen ſondern ihm helfen wollet; auch darumb, das Ihr uns mit Gewalt, ohne Recht an unſer Herrſchaft, Unrecht getan habt: darumb wollen wir und alle, die wir auf Euern Schaden bringen mögen, Euer Aller, der Euern und aller Euer Helfer und Helfershelfer Feind ſein und das unſer fürſtenlich Ehre gegen Euch und allen Ob
geſchriebenen bewahrt haben.“)
Der markgräfliche Bote überbrachte auch die Abſagebriefe an Konrad von Heideck. Ihm ſchrieb Albrecht ab:„von ſolcher ſchwerer und unbillicher Sach, Verhandelung und Untat wegen, fo Du an uns und an den unſern begangen haſt“.“)
Recht zum Hohne hatte der Markgraf beide Abſagebriefe mit einem Strohkränzlein umwinden laſſen.“) In einer „Kluppe“ hatte der Herold den Brief durch die Straßen der Stadt getragen.“) Um ſo ſtattlicher nahm ſich Nürnbergs Ab15 aus; ein Seidenkranz in ſieben Farben ſchmückte ihn.“
Ruhig und würdig aber war der Ton des Briefes. Der Rat wies die Beſchuldigungen Albrechts zurück, betonte, daß die ——
) Städte⸗Chr. II, S. 514. Vgl. Franklin, Albrecht Achilles und die Nürnberger, 14491458, S. 9—10. ) Bamberger Kr.⸗A., Hiſtor. Katalog 506. 3) Münchener Hofbibliothek. Verantwortungslibell des Nürnberger Rates S. 174. 1 8 G. E. Waldau, Nachricht von dem Kriege des Markgrafen 91 recht mit der Stadt Nürnberg, 1449—1450(Nürnberg 1789). Die uppe iſt eine hölzerne Zange.| haben„ ſcheint ſich über dieſe Vergeltung recht geärgert zu neu einkleid ieß den Boten gegen die Sitte der damaligen Zeit weder grafen ern noch beſchenkte er ihn. Als der Bote das Lager des Marker amd) ſſen hatte, ritten ihm einige Edle nach, raubten ihm ſein einem Bri prügelten ihn durch. Verantwortungslibell S. 180. In efe an Rothenburg vom 25. Oktober 1449, Nürnberger Kr.⸗A.,