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Der Städtekrieg. 477
Natürlich mußten die Städte, weit mehr noch als die Fürſten, den Schein meiden, die Angreifer zu ſein.
Nicht nur den weitblickenden, die Zukunft bedenkenden „königlichen Kaufmann“ erzieht der Handel, auch den Krämer ſchafft er, der nur den täglichen Vorteil ſieht und den Emporkömmling, der für das Erraffte fürchtet. In jedem Gemeinweſen giebt es Kleinmütige, die lieber eine Demütigung der Geſamtheit ſehen, als perſönlichen Schaden ertragen wollen.
In den Bundesſtädten begann man wohl ſchon damals ganz leiſe zu raunen, daß die Nürnberger ſtolz und unnachgiebig wären.“)
Mit der Zahlung einer geringen Summe, ſo meinten Burkard Zink und ſeine Geſinnungsgenoſſen, hätte Nürnberg den Krieg vermeiden können, der allen Städten, ſelbſt bei günſtigem Ausgange, ſo großen Schaden bringen mußte.
Die Kriegspartei in den Ratsſtuben der Städte dachte anders und richtiger.
Sie wußte, daß Markgraf Albrecht den Krieg wollte, daß mit einem Nachgeben in der Heideckſchen Frage nur ein Aufſchub des Kampfes erreicht werden konnte. Hätte Nürnberg Heideck aus ſeinem Dienſtverhältniſſe entlaſſen, oder ſeine Aufnahme durch Zahlung einer Entſchädigungsſumme an ———————
Die Boten aller Städte gehen zum König und zu dem Kurfürſten zur Verantwortung der gegen ſie erhobenen Klagen und bitten,„die ſchweren Läufe zu bedenken und das heilige Reich anzuſehen, das doch 905 ihnen ſtehe“. Nach Ausbruch des Städtekrieges bittet der ſchwäbiſche 3 Straßburg um Hilfe:„Damit das heilige Reich nit alſo wider91 untergedrugket werde“. Straßburger St.⸗A., A. A. 246, No. 7. Vgl. iliencron, a. a. O., Nr. 91. Auch Woſtry, König Albrecht II., a. a. O., S. 6—8. gut 0 Städte- Chron, V. S. 188. Unwahr iſt, was dem Burkard eine ga 51 trefflicher weiſer Mann“ erzählt hat, daß der Krieg durch mieden 9 Nürnbergs von weniger als 1000 Gulden an Albrecht verfordert orden wäre. Es iſt bekannt, daß Albrecht 120 000 Gulden e. Vgl. Städte⸗Chron. II, S. 370.