men: lagen,
erger 3 den
Gegaub,) erſten idigte Kunſt n ſich eiher, ß ein enden dentat ühren Hand
Uffennahe b, des
Der Städtekrieg. 493
Mit mehr als 6000 Mann, darunter 2000 Reitern,) zogen ihm fein Bruder Johann, Landgraf Ludwig von Heſſen, Herzog Wilhelm von Sachſen und Biſchof Anton von Bamberg zur Hilfe.);
In kaum acht Tagen hatte Albrecht im Norden der Stadt beginnend, alle Nürnbergiſchen Dörfer der Umgegend in Aſche gelegt.“)
Die Nürnberger ſahen von ihren Mauern ihre Dörfer und Felder in allen Windrichtungen im Brande aufgehen, ſahen Albrechts Heer dicht an ihrer Stadt vorbeiziehen, ohne es wehren zu können. Die Markgräflichen„brennen, wüſten und nehmen was ſie mögen“, nur wenn die verbündeten Städte ſchleunig die verſprochenen Reiſigen ſenden würden, ſei an Widerſtand zu denken, ſo ſchrieb der Rat ſeinem Bevollmächtigten Georg Derrer nach Nördlingen.“)
) Städte⸗Chron. II, S. 371. Franklin, Albrecht Achilles und
die Nürnberger, S. 12, hält dieſe Angabe des offiziellen Nürnberger Berichtes für übertrieben. Sicherlich mit Unrecht, da allein Landgraf Ludwig von Heſſen Albrecht 1600 Reifige zuführte. Vgl. Chronik von Weißenburg, Qu. u. Erört. zur bayr. Geſch. II. S. 162. Am 4. Juli ſchätzte der Rat das Heer Albrechts auf 1500 Reiſige, 5000 Fußſoldaten mit 500 Wagen(Nördlinger St.⸗A., 1449, III, 4). Am 6. Juli auf 8000 Mann, darunter 2000 Reiſige, nicht gerechnet ſind die Beſatzung der markgräflichen Schlöſſer. Nürnberger Briefbücher XX. S. 90 u. 94.) Die Angabe der Vet. Cell. Chron. Menden II, S. 145, nach der Herzog
Wilhele Albrecht mit 10 000 Mann zur Hilfe gezogen ſei, iſt natürlich übertrieben.
delt 1 II, S. 148-150. Der Marſch begann von Höch970 8% Briefbücher XX. S. 94—96) ging über Erlangen, der 8 Ziegelſtein über die Schwabach nach Eſchenau, von dort an woch eine 558 über Heroldsberg nach Fürth. Von Fürth zog Albrecht Süden der 99T Nürnberg und brannte dann im Südweſten und im
r Stadt. Vgl. auch Böhme, Heinrich der J., Reuß von
lauen a. a. O., S. 57
Nürnberger Briefbücher XX. S. 88.