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Fehde
Der Städtekrieg. 533
Noch einige Male verſuchte in den nächſten Wochen Albrecht in Büchſenſchußweite von Nürnberg und einmal in der Nähe von Weißenburg, das Konrad von Heideck verteidigte, den Städtern einen Hinterhalt zu legen; an der Wachſamkeit der Bedrohten ſcheiterte jedes Mal der Plan.
Im Dezember eilte Albrecht nach Schwaben, um gemeinſam mit dem Grafen Ulrich von Württemberg Ulm anzugreifen. Mit über 3000 Mann zu Roß und Fuß wüſteten und brannten die beiden Fürſten im Ulmer Gebiete; aber an dem tapferen Widerſtande von 400 Schweizern, die das Dörfchen Langenau trotz aller Stürme hielten, brach ſich die Stoßkraft des Heeres.!) Die Weihnacht des Kriegsjahres feierte Albrecht in Schwabach. g
Nicht nur mit Feuer und Schwert, auch mit den Waffen der Diplomatie führten in dieſen Monaten beide Parteien den Kampf.
Energiſch mahnte der Rat den Biſchof von Würzburg an ſeine Bundespflicht; er erſuchte ihn, freilich vergeblich, auch den Helfern Albrechts abzuſagen. Bitter beſchwerte ſich der Rat, daß alle Reiſigen des Biſchofs heimlich aus der Stadt fortgeritten wären, und daß Untertanen des Biſchofs, wie Stephan von Grumbach, der Stadt abgeſagt hätten.)
Auch an ſeinen anderen Verbündeten, den ſchwäbiſchen Städten, fand Nürnberg keinen Rückhalt mehr. Das ſtändige Hin⸗ und Herſchreiben um Zuzug, endete meiſt damit, daß —
) Burkard Zink, Städte⸗Chron. V. S. 191, jagt,„fie taten den don Ulm großen Schaden“, das ſtellt der ſtets beſchönigende Nürnberger Websberich. Städte⸗Chronik II, S. 192, in Abrede. Vgl. Stälin,
ürttembergiſche Geſch. III. S. 488. ) Nürnberger Kr.-A., Briefbücher XX. S. 218, Brief vom 10. Ok
99 am 10. Dezember wiederholt der Rat die Bitte, der Biſchof möge an von Grumbach und andere Edle ſeines Stiftes veranlaſſen, ihre
gegen Nürnberg einzuſtellen. Briefbücher XX, S. 290,