e die geben Ort ieſem et die ieſen. noch eiben TagKrieg alles inem eiben faßt, genern teiſe“
t er
und rages ings
. FeBam
Rat t zur
Der Städtekrieg. 565
monat und für weitere 14 Tage auszubezahlen, ſowie die Knechte zur Heimfahrt mit Proviant zu verſehen; kündigten die Knechte den Vertrag, ſo ſollten ſie nur für den Kündigungsmonat und für weitere 8 Tage Sold erhalten. Dagegen gelobten die Knechte nicht unnütz zu fluchen und zu ſchwören, keine Kirchen niederzubrennen, Geiſtliche, Frauen und Kinder nicht zu mißhandeln, außer wenn dieſe ſie angriffen. Sie gelobten ferner nicht zu ſpielen, keine Weiber mit ſich zu führen, ihre Händel durch die Hauptleute ſchlichten zu laſſen und überhaupt ſich eines ehrbaren Wandels zu befleißigen.
Albrecht lag natürlich an viel Daran dieſer wertvollen Hilfstruppe den Weg nach Nürnberg zu ſperren. Daß der Markgraf„ein größer Gewerb habe und ſich feſter bewerbe denn er je getan habe“, ſchrieben damals die Wörther dem Rat von Nördlingen.)
Da er ſichere Kunde hatte, daß die Schweizer über Rothenburg nach Nürnberg ziehen würden,) hatte Albrecht ſich mit 800 Reitern am 14. April beim Bergeler Steig?) in den Hinterhalt gelegt.
Schon am frühem Morgen begannen im Altmühlgrund Dörfer in Flammen aufzugehen, um 11 Uhr ſah Albrecht von ſeinem Verſtecke aus, daß auch im Dorfe Aurach Feuer ge— legt wurde. Zugleich meldete ſeine Vorhut, daß nicht die Schweizer, ſondern ein großer Zug ſtädtiſcher Reiſigen in mangelhafter Ordnung plündernd und ſengend von Dinkelsbühl gegen Windsheim zögen.
Schon ſeit Wochen hatte dieſes 600—800 Mann ſtarke Aufgebot, zu dem faſt alle verbündeten Städte Reiſige geſandt hatten, die Gegend zwiſchen ee Rothenburg,
2») Nördlinger St.⸗A. 1450, Nr. 266/64.
8 2) Chronik v. Weißenburg, Qu. u. Erört. 3. bayr. Geſch. II, S. 167 is 168
!) K. B. Reichsarch., Fürſtenſachen, Fasc. XXII, Nr. 171.