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Der Städtekrieg. 575
vor ihrer Abſage ihre Lehen nicht aufgeſagt hätten,— eine Unterlaſſung, durch die ſie ihre geſamten Lehen im Werte von 200 000 Gulden verwirkt hätten. Für den Bruch des Lauinger Friedensgebotes verlangte Albrecht die 500 Mark Gold, die nach dem Kommiſſionsbriefe der ungehorſame Teil dem Gehorſamen zu zahlen hätte; für Freilaſſung ſeiner Gefangenen forderte Albrecht 60 000 Gulden. Ferner wünſchte er Abſtellung ſeiner übrigen bereits auf anderen Tagen vorgetragenen Beſchwerden.
Darauf antworteten die Nürnberger, Albrecht hätte überhaupt laut ſeines Abſagebriefes gar nicht des Adels oder der Geiſtlichkeit halber der Stadt abgeſchrieben, auch wäre nicht Albrecht, ſondern Papſt und König Schutzherr dieſer Stände. In der Tat hätte übrigens in Nürnberg die Geiſtlichkeit mehr Recht und Freiheiten, als an anderen Orten; dem ehrbaren Adel würde in der Stadt ſtets„Zucht und Ehre“ erwieſen. Nicht ſechsmal, ſondern mehr als ſechsundſechzigmal hätte das Landgericht die Privilegien der Stadt mißachtet, wofür dieſe die feſtgeſetzte Pön verlange.
Albrecht hätte die Stadt und ihre Bürger zur Notwehr getrieben und das Recht beſtimme, daß ein Lehensherr ſeine Herrlichkeit verlieren ſollte, der ungetreu an ſeinen Lehensleuten handelte.
Gegen den Lauinger Spruch hätte der Rat mit gutem Grunde apelliert. Die in Nürnberg eingelieferten Gefangenen ſchätzten fie ebenſo hoch, wie Albrecht die feinen.
Auf die übrigen Vorwürfe wäre es vorläufig nicht notwendig, näher einzugehen, da ſie ſämtlich bei früheren Gelegenheiten bereits zurückgewieſen worden wären.
Trotz dieſer ſtolzen Antwort ſahen ſelbſt die Boten der mit Nürnberg verbündeten Städte ein, daß Mühe und Arbeit tets vergeblich fein würde, wenn die Parteien ſich darauf beſchränkten, einander Vorwürfe zu machen; an einen Waffenſtillſtand war nicht zu denken, ſolange die Streitsteile ſich ängſt