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Der Städtekrieg. 579
Büchſen gegen die Markgräflichen zu donnern begannen.“)
Und diesmal wich Albrecht.
Zu oft hatte er die Schweizer an den Ufern des Züricher Sees fechten ſehen; er kannte die Wucht ihres Anpralles, der den Lawinen ihrer Berge gleich, alles niederwarf, was ſich entgegenſtellte.
An ſolche Gegner hätte ſelbſt ein weniger beſonnener Führer ſeine Truppen gewöhnen müſſen.
Mit höhniſchen Rufen und Lachen zogen die Nürnberger weiter; vor den Augen Albrechts und ſeiner Truppen brannten ſie Dörfer und Weiler nieder, raubten ſie Vieh, banden ſie Bauern.“) An einer Furt der Rednitz verſuchte Albrecht, den Heimziehenden den Rückzug abzuſchneiden; doch als ſie ſich von neuem zur Schlacht ordneten, gab er wiederum den Veg frei.
Seit dieſem Tage hatten die Parteien die Rollen getauſcht.
Immer kecker wurden die Nürnberger, immer vorſichtiger die Markgräflichen.;
Faſt täglich meldet der Nürnberger Kriegsbericht neue, ſtets erfolgreiche Streifzüge. Emskirchen wurde genommen, der Kirchhof des Städtchens nach heftiger Gegenwehr geſtürmt.
radezu unerklärlich iſt Baders Bemerkung zu dieſer Behauptung:„Man findet aber nirgends aufgezeichnet, daß ſie beſonders große Taten verrichtet haben.“ Vgl. Qu. z. bayr. u. deutſch. Geſch. VIII, S. 114, Anm. 1. In Wirklichkeit exiſtiert kaum ein die Kriegslage ſchilderndes Schreiben aus dieſer Zeit, das nicht die große Bedeutung der ſchweizeriſchen Hilfe für Nürnberg erwähnt.
) Liliencron, Hiſtor. Volkslieder Nr. 93, Vers 184185.
) Städte⸗Chron. II, S. 417. Luzerner St.⸗A., Deutſches Reich. Der Rat teilt den Eidgenoſſen mit, daß ſie an dieſem Tage 32 Dörfer und Weiler abgebrannt, 1300 Hauptvieh geraubt und 63 Gefangene geUacht hätten. Vgl. Nürnberger Briefbücher XX, S. 417418. Das triumphierende Schreiben des Rates an den Biſchof von Würzburg über
5 Zug, zugleich mit einem neuerlichen Erſuchen um Zuſendung von eiſigen.
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