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Durch Kampf zum Frieden. 627
Nirgends außerhalb Thüringens und Sachſens war man dem Gange des Bruderkrieges mit größerem Intereſſe gefolgt, als in den Reichsſtädten.
Vor allem Nürnberg Heute ſelbſt größere Opfer nicht,) um vom Kriegsſchauplatze ſtets ſchnelle und genaue Nachricht zu erhalten.
Dem Rat erſchien es„ohne Zweifel, daß die Sache, die gegen die Städte vorgenommen wäre, noch kein Ende hätte.“) Er fürchtete vor allem, daß Albrecht die ihm verbündeten Böhmen von Thüringen nach Franken führen würde.“)
Bei den Bundesſtädten ließ der Rat anfragen, welche Hilfe er ſich von ihnen„verſehen könnte, wenn es ſich zu anderen Sachen geben würde“.
Als dann Ende Oktober die feindlichen Parteien in Sachſen einen Waffenſtillſtand ſchloſſen, glaubte ſelbſt der Biſchof von Würzburg, daß der Kampf gegen die Städte im kommenden Sommer von neuem beginnen würde; er fragte bei den verbündeten Städten an, welche Hilfe er von ihnen erwarten könnte, ſalls er ihr Bündner bliebe.“)
Um dem Biſchof, deſſen Beiſtand ihnen trotz ſeiner Haltung während des Krieges immer noch„nützlich, tröſtlich und fruchtbar“ ſchien, völlig beruhigende Antwort geben zu können, luden die Nürnberger die fränkiſchen Reichsſtädte zu einem Tage nach Rothenburg.“)
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ſeine Räte zu leihen, und dieſe zu bevollmächtigen, ſich für die markgräfliche Sache beim Kaiſer zu verwenden.
% 2) Der Nat ſendet den Egerern einen Büchſenmeiſter; obgleich Nürnberg durch den Krieg und die Peſt ſelbſt viele Büchſenmeiſter verloren hatte und„wiewohl ſie nach Gelegenheit der Läufe ſelbſt Büchſenmeiſter wohl notdürftig wären“, Bachmann, Font. II, 42, S. 73.
©) Bachmann, Font. rer. austr. II, 42, S. 81.
Bachmann, Fontes rer. austr. II, 42, S. 7778.
) Nürnberger Kr. A., Briefbücher XXI, S. 102. Inſtruktion an Haller und Derrer.$
) Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XXI, S. 143,
Nürnberger Kr.⸗A., Briefbücher XXI. S. 144.