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Durch Kampf zum Frieden. 631
beſchluß erwirkt hätten, ſollte ſie dem Könige die„erſte Verſtentnuß“ als Zeichen der Dankbarkeit überreichen. Da das Gericht nicht mit Genoſſen des Markgrafen beſetzt würde, ſo würde Albrecht dann„nit mit Glimpf abziehen“. Wenn ein Gerichtsbeſchluß erginge, nach dem die Stadt Klägerin wäre, weil ein Frevel des Markgrafen vorliege, ſo wäre ſicher, daß das ſchließende Urteil dem Markgrafen aufgeben würde, für dieſen„Frevel“ Schadenerſatz zu leiſten. i We
Das Gutachten riet auch an, dem Könige im Falle eines günſtigen Entſcheides eine größere„Verehrung“ in Ausſicht zu ſtellen.;
Mit beſonderer Sorgfalt beſchäftigte ſich Heimburg mit der Möglichkeit, daß der Markgraf die Form der Vorladung oder die Zuſammenſetzung des Gerichtes bemängeln würde.
Wie berechtigt die Befürchtungen des Gutachtens waren, zeigte ſich bald.%|.
Schon Ende Dezember beſchwerten ſich nicht nur alle Markgrafen, ſondern auch die drei geiſtlichen Kurfürſten, die Herzöge Friedrich und Wilhelm von Sachſen, Albrecht und Sigmund von Sſterreich, Albrecht, Siegmund und Otto von Bayern, Landgraf Ludwig von Heſſen, die Biſchöfe von Bamberg und Eichſtätt beim Könige, daß die Vorladung Albrechts, die ihm durch den Erbmarſchall Heinrich von Pappenheim überbracht worden war, durch einen Reichsfürſten hätte erfolgen müſſen. Denn„es wäre kundig“, ſo ſchrieben ſie,„daß Reichsfürſten nur durch einen Reichsfürſten vor ein Gericht geladen und über ihn nur von Reichsfürſten gerichtet werden dürfte“. Ernſtlich erſuchten fie deshalb den König, die Rechte Albrechts zu achten, damit kein Präzedenzfall geſchaffen würde, durch den auch„andere Fürſtentümer von ihren Freiheiten, fürſtlichen
ürden und Vorteilen“ gedrängt werden könnten.“)
Albrecht hatte zum Rechtstage den Dechanten Michael
) Bamberger Kr.⸗A., Märkers Katalog 1904, Nr. 152.