nſicht eine lugen
n der ſetzen ichem nicht
errer ritten ihnen
dem dung Er Vorenau rſten ätte, rden
den nun
heim»
dem 1454 ehalt. 5.
Durch Kampf zum Frieden. 713
gen über die Auseinanderſetzung zwiſchen dem kaiſerlichen Vormund und feinem Mündel Ladislaw treffen ſollte.
Dem jungen König Ladislaw ſtanden Abgeordnete der öſterreichiſchen, böhmiſchen und ungariſchen Stände zur Seite; der Kaiſer hatte drei Räte geſandt.
Als Schiedsrichter waren erſchienen!): die Biſchöfe von Regensburg , Freiſing und Eichſtätt , Herzog Ludwig von Landshut, Herzog Otto von Mosbach, Markgraf Karl von Baden und Albrecht.
Der Führer und Leiter aller Verhandlungen war Albrecht.)
Ihm und Herzog Ludwig übertrug König Ladislaw das Recht, den Räten des Kaiſers ſowie allen Perſonen, deren Anweſenheit ſie wünſchten, in ſeinem Namen ſicheres Geleit zu verſprechen.“)
Für ſeine guten Dienſte ließ ſich Albrecht vom König Ladislaw mit dem Schloſſe Heideck belehnen,“) das ein Lehen
1) Nach dem Friedensvertrage Chmel, Materialien, II, S. 27, waren von dieſen Fürſten als Schiedsrichter von beiden Parteien nur erwählt, die Biſchöfe von Freiſing und Regensburg , Herzog Ludwig von Bayern, Markgraf Karl von Baden und Albrecht; Herzog Albrecht von München und der Erzbiſchof von Salzburg , die gleichfalls erwählte Vermittler waren, hatten nur Räte geſandt. Nach den Angaben Eizingers waren überhaupt nur Albrecht, Herzog Ludwig von Landshut und Albrecht von München als Schiedsrichter erwählt, die übrigen Fürſten zur Beratung und Vermittlung eingeladen worden. Vgl. Chmel, Beitr. zur Geſch. König Ladislaw, Sitzungsberichte der k. k. Akademie d. Wiſſenſch. XXV, S. 176. K. B. Reichsarchiv, Fürſtenſachen X, S. 49—53.
2) Aeneas Silvius, Hiſt. Frid. Kollar, a. a. O., S. 411.
i 3) K. Bayr. St.⸗A., 10, 144:„zu mehrerer Sicherheit und Zeugnis fiegeln die Urkunde Graf Ulrich von Cilly, Graf Johannes von Schaumburg, Ulrich von Eizinger, Nikolaus Truchſeß. Vgl. Aeneas Silvius Hiſt. Frid. Kollar, a. a. O., S. 408409, der fälſchlich angibt, alle Schiedsrichter hätten die Geleitsbriefe ausgeſtellt.
) Nürnberger Kr.⸗A., S. III, R. 76,1, Nr. 44a, H OD. Vgl. v. Weech, Hiſtor. Darſt. uſw., Städte⸗Chr. IL S. 415.