Ausführungen und Belege.
3(10. 2.):„Wie stehen Sie mit Ihrem hypochondrischen Freunde?“
(11. 2.):„Mein Hals ist fast wieder gut, und die unregelmässige Bewegung des Bluts legt sich auch.“
(13. 2.):„Auch heute Morgen bin ich ganz wohl, wenn es gegen Abend kommt, spür ich mehr das Vebel.“
(19. 2.):„Ich bin recht wohl, und schreibe es dem Queckensaft*) zu den mir der Hofrath eingeschüttet hat.“
(30. 3.):„das schöne Wetter und deine: Liebe thun zusammen die gewohnte Würckung, es ist mir recht artig. Wenigstens spür ich gar keinen Husten.“
(4. 4.):„Mein Zahn lässt mir leidlich Ruhe“.
(8. 4.):„Das vorübergehende Weh, scheint auch heute aussetzen zu wollen.“
(13. 6.):„Knebels Wein hat mich sehr erhizt und mir diese Nacht Zahnweh gemacht.“
An die Mutter(11. 8.):„Meine Gesundheit ist weit besser als ich sie in vorigen Zeiten vermuthen und hoffen konnte.“
An Merck(14. 11.):„Ich befinde mich zu Eintritt des Winters recht wohl, und kann dir mit Vergnügen sagen, dass diejenigen geist- und leiblichen Beschwerden, die mich vorigen Sommer mogten angefallen haben, so gut als gänzlich vorbeygezogen sind.“
An Ch. v. Stein(19. 11.):„Wir haben meine Beste einerley Gedancken gehabt, diesen Morgen aus Huflands Küche uns versorgen zu lassen.“
*)[Extractum Graminis.]