Ausführungen und Belege.
1795.
Br. An Schiller(11. 3.):„Das üble Wetter und ein Rheumatism, den ich durch Verkältung zugezogen hatte, haben mich stufenweise gehindert.“
An dens.(12. 5.):[Kalte Witterung und Erkältung] „brachten mir ein Flussfieber zuwege, das mir die rechte Hälfte des Kopfes sehr schmerzlich angriff und zugleich die linke unbrauchbar machte. Nun bin ich so weit wieder hergestellt, dass ich ohne Schmerzen ziemlich zufrieden in meiner Stube an die rückständigen Arbeiten gehen kann.“
An dens.(16. 5.):„Mein Uebel ist wieder ziemlich vorüber.“
An dens.(10. 6.):„Mir ist gleich bey meiner Rückkunft übel ergangen, ein Recidiv des Backengeschwulstes überfiel mich und da ich die Sache leicht nahm ward sie Stufenweise so arg dass ich von Humbold nicht einmal Abschied nehmen konnte.“
An dens.(11. 6.):„Da ich ungeduldig bin körperlich zu leiden werde ich wohl nach Carlsbad gehen, das mich ehmals auf lange Zeit von gleichen Uebeln befreyte.“
In Carlsbad(7. 7.). Trotz schlechten Wetters Zufriedenheit und„ein kleiner Roman“.
An Christiane(15. 7.):„Der Brunnen bekommt mir gut und fegt alles böse aus, ich hoffe recht ausgespült zu dir zu kommen.“ Und Aehnliches.