DE Ad BES SE ZEN
Dingen, die an sich den hässlichsten Geschmack haben, wider ihren Willen die Existenz zugestehen.“
An dens.(1. 3.):„Der Catharr ist zwar auf dem Abmarsche, doch soll ich noch die Stube hüten.. dass ich für meine Theescheue durch den abscheulichsten Kräuterthee bestraft werde.“
An dens.(3. 3.): Das Gedicht ist im Gange,„so verschmähen also die Musen den asthenischen Zustand nicht... vielleicht ist er gar ihren Einflüssen günstig.“
An dens.(4. 3.):„Es kommt nur noch auf zwey Tage an, so ist der Schatz gehoben.“
An Christiane(7. 3.):„Mein Catharr ist wieder ziemlich vorbey, doch hat er mich mehr als billig war geplagt.“
An Schiller(26. 7.):„Die Folgen einer Erkältung hatten mich 24 Stunden sehr übel geplagt, nun bin ich aber völlig wiederhergestellt.“
An Christiane(23. 9.):„es ist auch mir auf der ganzen Reise noch kein einziges[Äugelchen] vorgekommen.“
An Schiller(29. 11.): Beim Eintritte in die Schweiz habe er die Elegie(Euphrosyne) erfasst, seitdem aber keine ähnliche Stimmung gehabt, das productive Ich sei beschränkt.
Bm. Im Frühjahre bei Katarrh Beendigung von Hermann und Dorothea, dann wieder Trockenheit und gute Gesundheit.
Möbius, Werke III.