Ausführungen und Belege.
1797.
T.(27. 2) Wegen des Catarrs zu Hause.
An Schiller(18. 1.):„wunderbare Epoche, in die ich, eintrete.“
An die Fürstin Gallitzin(6. 2.): Berichtet über seine Zustände, ausser Geschäften Naturbetrachtung. „Auch verlässt mich bey diesen ernsteren und, wie es beynah scheinen sollte, trockneren Betrachtungen, die Lust und Liebe zur Dichtkunst nicht. Indem ich ganz freye Stunden abwarte in denen sie allein möglich wird, so habe ich den Vortheil dass das, was bey mir ohne mein eigenes Bewusstsein reif geworden, gleichsam von selbst abfällt und mir eine bequeme, überraschende Erscheinung giebt.“
An Schiller(27. 2.):„Aus meinen betrübten Umständen muss ich Ihnen noch einen guten Abend wünschen. Ich bin wirklich mit Hausarrest belegt, sitze am warmen Ofen und friere von innen heraus, der Kopf ist mir eingenommen und meine arme Intelligenz wäre nicht im Stande, durch einen freyen Denkactus den einfachsten Wurm zu produciren, vielmehr muss sie dem Salmiak und dem Liquiriziensaft, als