1799.
Br. An Schiller(5. 1.):„Ich befinde mich nicht ganz wohl.“
An C. G. Voigt(10. 1.):„Schnupfen und Pechpflaster haben sich nun bey mir eingefunden und es scheint als wenn meine Geduld in diesen Wintermonaten noch geprüft werden sollte.“
An Christiane(19. 2.):„Schicke mir doch ein Stängelchen von des Doctors Pflaster, ich habe wieder einen kleinen Schweren auf den Rücken bekommen.“
An Schiller(3. 3.):„Übrigens bin ich vom schlimmsten Humor.“
An denselben(18. 3.):„Ueber die den Musen abgetrotzte Arbeit will ich noch nicht triumphiren“ [Achielleis].
An Christiane(7. 5.):„mit meinen Fusspromenaden will es gar nicht recht fort.“
‚An W. v. Humboldt(26. 5.):„Diesen Winter habe ich zwar nicht leidend jedoch nicht zum besten zugebracht.“
An Schiller(19. 6.):„Indessen habe ich angefangen Pyrmonter zu trinken.“
An denselben(31. 12):„Ich bin seit gestern nicht recht wohl und fast befürchte ich dass der kürzeste Tag noch Lust hat mir hinterdrein Händel zu machen.“
Bm. Andauernde Trockenheit.
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