Ausführungen und Belege.
1804.
T., 6 1):„Brachte ich den ganzen Tag im Bette zu.“(4. 1.):„Auf meinem Wohnzimmer.“(5. 1.): „Wie gestern.“(8 1.):„War Herr Hofr. Stark hier.“ (9. 1.):„Meistens im Bette zugebracht.“(26. 1.):„Mittag spazieren gefahren.“
Br. An Schiller(14. 1.):„Ich fühle jetzt erst dass ich schwach bin... Da ich jetzt krank und grämlich bin.“
An J. v. Müller(22. 1.):„Eine kleine Unpässlichkeit hält mich zu hause“.
An Christiane(17. 7.):„Ich habe mich lange nicht so wohl befunden als diese Tage her.“—
H. Voss d. 3.(12.):„Diese beiden Monate(bis zu Ende Januar) sind Goethes ‚Faullenzermonate‘. Er kränkelt da fast jedes Jahr, ohne eben krank zu sein, ist aber dabei äusserst gesellig und liebenswürdig. Denn, selbst unfähig zu arbeiten und zu schaffen, lebt er in dieser Zeit für häusliche Geselligkeit.“
Christiane an Nic. Meyer(2.):„das beste ist, dass der Geheimrath jetzo wieder recht heiter und vergnügt ist, diesen Anfang vom Jahre aber war er wieder sehr krank.“
Bm. Im Allgemeinen gute Gesundheit. Andauernde Trockenheit.