An dieselbe(8. 8., von Teplitz):„Ich will nicht läugnen, dass die letzte Zeit mir nicht die angenehmste war, denn da sich meine Uebel wieder meldeten, so verminderte sich das grosse Zutrauen auf Carlsbad einigermaassen.“ An dies.(20. 8.):„Die Bäder bekommen mir noch sehr wohl und ich vermuthe fast, dass mich Töplitz künftig von Carlsbad abziehen wird.“ An dies.(28. 8.):„An Äugelchen fehlts nicht jungen und alten, bekannten und unbekannten und was das Beste ist alles geht geschwind vorbey.“ An Knebel(30. 8.):„Von mir kann ich die gute Nachricht ertheilen, dass mir das Töplitzer Wasser sehr wohl bekommt. Es war aber auch nöthig: denn ich kam von Carlsbad verstimmt und
verdriesslich hierher.“
Bm. Weniger gute Gesundheit. Poetische Thätigkeit beschränkt auf etwas Arbeit an den„Wanderjahren“ und den Entwurf der Biographie, sowie die Gedichte an die österreichische Kaiserin. Die wenigen Briefe an Silvie sind ziemlich kühl.