1812.
T.(26.6.)„Nach Tische Andeutung meines Uebels. Spazieren gefahren. Ausbruch des Übels und böse Nacht.“(27. 6.)„Den Tag im Bette zugebracht.“(28. 6.) „Ziemliche Reconvalescenz.“(6. 8.)„Befand mich nicht ganz wohl.“(7. 8.)„Meist im Bette.“ Dr. Ambrosi.
(3. 11.) Mittag bei Knebel.„Ich ging nach Hause weil mir nicht wohl ward.“(24. 11.)„Abends ein
genommen.“(25. 11.) Lange im Bette,
Br. An Ch. v. Stein(27. 3.):„Es ist mir nicht gut gegangen, doch war ich fleissig.“
An C. v. Humboldt.(7. 4.):„der Schluss des Winters hat nicht zum günstigsten auf mich gewirkt, und ich sehne mich nach jenen erprobten Heilquellen.“
An Ch. v. Stein(12. 7.):„indem jede Art von Anstrengung mir ziemlich peinlich wird. Mein altes Uebel, das mich am 26. mit besonderer Gewalt überfiel, war mir um desto verdrüsslicher, als ich mir einbildete, es wäre durch einige Vorsicht zu vermeiden gewesen.“
An v. Reinhard(13. 8.):„Unversehens trat mein altes Uebel mit solcher Gewalt hervor, dass ich mehr